Am 24. Juli 2016 sprengte sich ein Syrer mit einer Rucksackbombe vor einer Gaststätte in der Nähe des Eingangs zum Festival Ansbach Open in die Luft. Fünfzehn Menschen wurden z.T. schwer verletzt, der Täter starb kurz darauf. 2013 war er illegal in die EU eingereist; im folgenden Jahr hatte er in Deutschland Asyl beantragt. Sein Antrag wurde abgelehnt; dennoch erhielt er eine Duldung. Der 27-Jährige war bereits wegen Drogen- und Nötigungsdelikten strafrechtlich in Erscheinung getreten und hatte Kontakt zur Terror-Organisation „Islamischer Staat“. Sein Anschlag gilt als erstes islamistisches Selbstmord-Attentat in Deutschland.

Jörg Baumann, Leiter des Arbeitskreises Inneres der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt:

„Bei dem furchtbaren Selbstmordanschlag von Ansbach kam alles zusammen, wovor die AfD immer gewarnt hatte: Der Täter war illegal eingereist, wurde aber nicht abgeschoben – obwohl er bereits polizeibekannt war. Zwar war er in psychiatrischer Behandlung, aber es gab Zweifel an der fachlichen Eignung des Therapeuten.
Der Fall offenbarte ein Staatsversagen, das seitdem trauriger Alltag in Deutschland ist. Noch immer werden Straftäter und Gefährder kaum abgeschoben. Nur die AfD wird unser Land retten.“

Der Ansbacher Landtagsabgeordnete und stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Johannes Meier fügt hinzu:

„Das Ansbacher Attentat reiht sich ein in eine ganze Serie schwerer Terroranschläge, die damals Deutschland und Europa erschütterten. Seitdem ist die islamistische Gefahr aber nicht gebannt. Ganz im Gegenteil: In den letzten Tagen kam es zu mehreren Messerangriffen und anderen Gewalttaten ausländischer Tatverdächtiger. Bundes- und Staatsregierung sind weiterhin nicht gewillt, unser Land zu sichern. Eine Migrationswende fand nicht statt. Remigration gibt es nur mit der AfD.“