In Nürnberg bahnt sich ein schwerer Fall systematischer sexueller Ausbeutung minderjähriger Mädchen an. Tatverdächtige syrischer, pakistanischer und nordafrikanischer Herkunft sollen gezielt Mädchen aus schwierigen Verhältnissen angesprochen, mit Geschenken und Drogen wie Crystal Meth abhängig gemacht und anschließend sexuell ausgebeutet haben.

Jörg Baumann, Leiter des Arbeitskreises Inneres der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt dazu:

„Dieser Skandal in Nürnberg erschüttert zutiefst. Junge Mädchen wurden systematisch in die Abhängigkeit geführt und sexuell ausgebeutet. Die Ähnlichkeit zum Rotherham-Fall ist nicht zu übersehen, wo Behörden viel zu lange weggeschaut haben. Die Staatsregierung muss jetzt endlich Farbe bekennen. Wir wollen wissen, wie viele Opfer es genau gibt, ob es sich vor allem um nicht-islamische Opfer handelt, wie der Tatablauf im Detail aussah und ob solche Strukturen auch in anderen bayerischen Städten existieren. Nur mit voller Transparenz und harten Konsequenzen können wir unsere Kinder schützen. Wir fordern eine Sonderkommission zu islamischen Sexbanden, damit sich britische Zustände nicht wiederholen.“

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und innenpolitische Sprecher Richard Graupner ergänzt:

„Es ist ein alarmierendes Zeichen, wenn solche Taten in unserer Heimat möglich werden. Die Täter kamen mehrheitlich aus bestimmten Herkunftsregionen und nutzten Drogen als Waffe. Die Söder-Regierung darf nicht länger zögern. Wir fordern rasche Abschiebungen, verstärkte Polizeipräsenz an Problemorten und eine klare Strategie gegen diese Form der organisierten Kriminalität. Die Sicherheit unserer Mädchen und das Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat müssen endlich wieder Vorrang haben. Die AfD wird nicht ruhen, bis hier konsequent gehandelt wird. Alleine in Rotherham gab es 1400 sexuell missbrauchte britische Mädchen – in ganz Großbritannien Zehntausende. Bayern darf nicht Rotherham werden.“