Der Wohnungsmangel in Deutschland hat ein neues Rekordniveau erreicht: Laut einer Studie des Pestel-Instituts fehlten bereits Ende 2024 etwa 1,4 Millionen Wohnungen. Bis 2030 werde sich dieser Mangel auf rund 2,4 Millionen erhöhen. In Bayern würden derzeit rund 233.000 zusätzliche Wohnungen benötigt.

Benjamin Nolte kommentiert dies als wohnungsbaupolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag wie folgt:

„Kaum ein Tag vergeht, an dem Markus Söder nicht irgendwelche großen Projekte ankündigt. Erreicht wird in der Regel wenig bis nichts. So war es auch bei seinen wohnungsbaupolitischen Zielen: Nach seinem Amtsantritt als Ministerpräsident hatte er 2018 den Bau von 500.000 neuen Wohnungen in Bayern bis 2025 in Aussicht gestellt. Tatsächlich ist Wohnraum weiterhin ein knappes, für immer mehr Menschen unerschwingliches Luxusgut geblieben. Daran wird sich mit dieser Staatsregierung auch nichts ändern. Unzählige bürokratische Vorgaben lähmen den Wohnungsbau, und durch die – auch von der CSU in Bund und Land vorangetriebene – Masseneinwanderung wird der Bedarf immer größer. Familien, sozial schwächere Bürger, Rentner und junge Menschen bleiben auf der Strecke. Auch für ausländische Fachkräfte, die angeblich so dringend benötigt werden, ist es nicht attraktiv, nach Bayern zu ziehen, wenn keine bezahlbare Wohnung zu finden ist.
Nur die AfD schafft wieder günstigen Wohnraum: Wir entlasten den Wohnungsmarkt, indem wir die illegale Einwanderung beenden. Für ausreisepflichtige Personen und Straftäter heißt es: Remigration jetzt! Und wir kurbeln den Wohnungsbau an, indem wir sinnlose, insbesondere klimaideologische Vorschriften abschaffen, Steuern senken und Familien beim Bau einer selbstgenutzten Immobilie unter die Arme greifen.“