In den ersten sieben Monaten dieses Jahres wurden rund zwei Millionen Autos aus Deutschland exportiert. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum ist das ein Minus von vier Prozent. Gleichzeitig wurden etwa 1,3 Millionen Fahrzeuge aus dem Ausland importiert – ein Plus von 16 Prozent. Die meisten dieser Autos kommen aus China – der Anstieg beträgt 120,9 Prozent.

Oskar Lipp erklärt dazu als industrie- und wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:

„Bundes- und Staatsregierung treiben die Deindustrialisierung voran. Immense Steuern und Abgaben, darunter ideologisch motivierte CO2-Strafzahlungen, belasten unsere deutschen und bayerischen Unternehmen. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, subventioniert die vom Klima-Wahn besessene Politik chinesische Elektroautos. Deutsches Steuergeld fließt nach China, unsere heimische Industrie wandert ins Ausland ab. Industrie-Arbeitsplätze gehen unwiederbringlich verloren. Deutschland und Bayern sind dank Merz und Söder nicht mehr konkurrenzfähig. Das ist keine Transformation, sondern ökonomische Selbstaufgabe.
Darüber hinaus zeigen die aktuellen Zahlen, was die Menschen wirklich wollen: Unter den deutschen Autos, die in die USA exportiert werden, sind Verbrenner mit einem Plus von 31,7 Prozent die Verkaufsschlager. Bei uns wickeln CDU/CSU und SPD den Verbrennungsmotor ab. Nur die AfD wird die Selbstzerstörung beenden. Wir sorgen für wirtschaftliche Vernunft und retten unsere Autoindustrie.“