Der Verfassungsschutzbericht für 2025 belegt einen dramatischen Anstieg linksextremistischer Gewalt. Bundesweit stiegen die linksmotivierten Gewalttaten um 60,9 Prozent auf 856 Delikte, die Straftaten insgesamt um 38,9 Prozent auf 8.133. Das gewaltorientierte linksextreme Personenpotenzial erreichte mit 11.600 Personen einen neuen Höchststand. In Bayern hat sich die Zahl linksextremistischer Straftaten von 272 auf 641 mehr als verdoppelt. Von Angriffen auf Parteien war die AfD – mit 2.872 Delikten – besonders betroffen. 2023 waren es noch 390 Taten.
Der stellvertretende Vorsitzende und innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Richard Graupner, erklärt dazu:
„Diese Zahlen sind ein Offenbarungseid für all jene, die den Linksextremismus jahrelang verharmlost haben. Während Brandsätze gegen Fahrzeuge fliegen, Wohnadressen von Mandatsträgern im Internet veröffentlicht und über 50 Polizisten an einem einzigen Tag verletzt werden, schweigen die politischen Verantwortungsträger. Die Angriffe auf unsere Polizei sind um 62,3 Prozent in die Höhe geschnellt, und mit dem Brandanschlag auf Berliner Hochspannungsmasten haben diese Täter Zehntausende Haushalte tagelang von der Stromversorgung abgeschnitten.
Wer Gewalt gegen den politischen Gegner, gegen Polizisten und gegen die Versorgung der Bevölkerung billigt oder relativiert, macht sich mitschuldig. Der Rechtsstaat muss den linken Mob endlich mit derselben Konsequenz verfolgen, die er gegenüber anderen extremistischen Bedrohungen an den Tag legt.“