Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Memmingen ist der Tatverdächtige, der gestern nach Schüssen von Polizeibeamten im Krankenhaus verstarb, in Abu Qash im Westjordanland geboren. Der 37-Jährige war in Memmingen polizeibekannt, belästigte wiederholt Jugendliche und sorgte bei vielen Eltern für Beunruhigung. Er wurde in Deutschland bereits zweimal rechtskräftig verurteilt: 2021 wegen Sachbeschädigung und 2026 wegen unerlaubten Aufenthalts ohne Pass.
Jörg Baumann erklärt dazu als Leiter des Arbeitskreises Inneres der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:
„Wieder wurde ein junger Mensch von einem illegalen Migranten ermordet, der gar nicht hätte hier sein dürfen. Den Eltern gilt mein tiefes Beileid. Leider hilft ihnen das nicht bei ihrem Verlust. Anderen Eltern können wir aber noch helfen – durch eine politische Wende. Denn da draußen lauern noch mehr kulturfremde Menschen von diesem Schlag. Für sie gilt rigorose Remigration. Remigration schützt unsere Kinder. Erleichtert bin ich, dass den Polizisten, die der Täter mit einem Messer angegriffen hat, nichts Schlimmeres zugestoßen ist. Ich danke ihnen für ihren mutigen Einsatz! Der Schutz unserer Kinder und Jugendlichen muss endlich oberste Priorität haben, nicht der Wahnsinn der Migrationsideologie. Wir müssen unsere Kinder retten – nicht die ganze Welt!”
Christoph Maier fügt als remigrationspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion und als Memminger Stadtrat hinzu:
„Der mutmaßliche Mörder war ein abgelehnter Asylbewerber. Er hielt sich illegal in Deutschland auf, wurde mehrfach straffällig und konnte dennoch hier bleiben und sein Unwesen treiben. Wäre er abgeschoben worden, würde der Junge noch leben. Der Mord an dem 14-Jährigen ist die schreckliche Folge einer Migrationspolitik, die die Sicherheit der eigenen Bevölkerung eiskalt ignoriert. Die Verantwortung liegt bei denen, die diese Politik seit 2015 gegen den Willen der Mehrheit der Bürger durchsetzen.
Die AfD-Fraktion fordert die sofortige Abschiebung aller ausreisepflichtigen Ausländer, insbesondere straffälliger und illegal anwesender Personen. Wer illegal ins Land gekommen ist, hat in Deutschland nichts verloren.“