Bayerns Innenminister Herrmann (CSU) hat heute die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2025 vorgestellt. Er sprach von der „besten Sicherheitslage“ in Bayern seit 1978 mit Ausnahme des Corona-Jahres 2021. Das ist jedoch eine stark verkürzte Darstellung. In besonders relevanten Deliktbereichen kann von einer Entspannung keine  Rede sein: So ist die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung sogar von 17.529 Fällen auf 17.956 Fälle gestiegen. Nichtdeutsche Tatverdächtige und Zuwanderer sind hier mit 32 Prozent bzw. 10,4 Prozent stark überrepräsentiert.

Bei der Ausländerkriminalität gab es insgesamt ebenfalls keine Wende. Im Gegenteil: Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger stieg insgesamt von 41 Prozent im Vorjahr auf 41,7 Prozent 2025. Seit 2010 hat sich dieser Wert um 18 Prozentpunkte erhöht, während der Bevölkerungsanteil nichtdeutscher Personen nur auf 15,6 Prozent in Bayern gestiegen ist.

Der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Richard Graupner, erklärt dazu als innenpolitischer Sprecher:

„Innenminister Herrmann feiert sich für sinkende Gesamtzahlen. Doch wer genau hinsieht, erkennt das Drama: Der Anteil ausländischer Tatverdächtiger wächst unaufhaltsam weiter. Bei den Straftaten gegen das Leben verzeichnen wir mit 43,1 Prozent einen weiterhin steigenden Anteil an nichtdeutschen Tatverdächtigen. Bei der Gewaltkriminalität sind es sogar 48,2 Prozent!  Das ist eine sicherheitspolitische Katastrophe, die die Kartellparteien durch ihre Politik der Massen-Einwanderung verschuldet haben. Statt konsequenter Remigration liefert die Staatsregierung nur beschönigende Phrasen.“

Jörg Baumann ergänzt dazu als Leiter des Arbeitskreises Inneres der AfD-Fraktion:

„Hermanns Selbstlob ist völlig realitätsfremd. Die Zahl der Wohnungseinbrüche beispielsweise hat deutlich zugenommen. Und über die Hälfte der gefassten Täter sind Banden aus Osteuropa. Bayerns Bürger brauchen keine Schönfärberei, sondern effektives Regierungshandeln: Massenrückführungen straffälliger Ausländer, echte Grenzsicherung und den sofortigen Stopp der illegalen Einwanderung.“