Die Antifa-Gruppe „Recherche Nord“ erhält den Georg-Elser-Preis für „Zivilcourage“ und „demokratische Errungenschaften“ der Stadt München. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Gruppierung fotografiert häufig Teilnehmer rechter oder vermeintlich rechter Veranstaltungen, um diese zu „outen“. So belästigte „Recherche Nord“ am vergangenen Wochenende Besucher der alternativen Buchmesse „Seitenwechsel“ in Halle durch aggressives Fotografieren.
Der stellvertretende Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Markus Walbrunn, äußert sich dazu als Sprecher für die Metropole München wie folgt:
„Die Stadt München hält eine Antifa-Gruppe wie ‚Recherche Nord‘ für förderungswürdig. Damit finanziert sie Linksextremisten mit Steuergeld. Und sie unterstützt die Einschüchterung, Verunglimpfung und Bespitzelung unbescholtener Bürger. In der Jury, die für die großzügige Förderung des Linksextremismus verantwortlich ist, sitzen Stadträte von CSU, SPD, Grünen und Linken sowie ein Mitarbeiter des sogenannten Medienhauses ‚Correctiv‘. Dieses ist, ebenfalls steuerfinanziert, durch Lügen und Fake-News-Kampagnen gegen die AfD hervorgetreten. Und die CSU belügt die Bürger ganz bewusst: Einerseits verbreitet sie die Parole ‚Links ist vorbei‘ – andererseits bezahlt sie die Antifa!
Die AfD steht für einen anderen Umgang mit dem militanten Linksextremismus: Die Antifa darf nicht mit Steuergeldern unterstützt, sondern sie muss verboten werden!“