Die Zahl der Gruppenvergewaltigungen in der Landeshauptstadt München ist im vergangenen Jahr drastisch gestiegen. Wie aus einer Schriftlichen Anfrage des Landtagsabgeordneten Markus Walbrunn hervorgeht, wurden 35 Fälle registriert – mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr (2024: 14 Fälle). Damit liegt München in diesem Deliktsbereich erneut mit großem Abstand an der Spitze in Bayern.

Auch landesweit nahm die Zahl der Vergewaltigungen mit mehr als einem Tatverdächtigen zu: von 80 Fällen im Jahr 2024 auf 91 Fälle im vergangenen Jahr – ein Anstieg um 14 Prozent.

Von den bayernweit insgesamt 153 involvierten Tatverdächtigen waren 89 keine deutschen Staatsbürger. Das entspricht 58,2 Prozent (2024: 46,2 Prozent). 54 Tatverdächtige waren Zuwanderer im Sinne der Polizeilichen Kriminalstatistik – mehr als dreimal so viele wie im Vorjahr (17). Ihre Hauptherkunftsländer sind Afghanistan, Syrien und der Irak. 48 dieser Personen befinden sich im Asylverfahren, vier genießen einen Schutz- bzw. Asylstatus, eine Person hält sich unerlaubt in Bayern auf. Von den 91 Opfern waren 72 deutsche Staatsbürger (79,1 Prozent).

Der stellvertretende Parlamentarische Geschäftsführer und Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag für die Metropole München, Markus Walbrunn, erklärt dazu Folgendes:

„Gruppenvergewaltigungen sind ein Deliktsbereich, der in Deutschland noch vor zehn Jahren praktisch nicht existierte. Insbesondere München, wo linke CSU-Politik auf grüne Stadtpolitik trifft, sorgt für negative Schlagzeilen: Die Zahlen sind erschütternd und zeigen, wie dramatisch sich die Sicherheitslage entwickelt hat. Besonders alarmierend sind der hohe Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger und die massive Zunahme tatverdächtiger Zuwanderer. Frauen und Mädchen müssen sich in unserem Land wieder sicher fühlen können. Wer als Ausländer solche abscheulichen Verbrechen begeht, hat jedes Recht verwirkt, in Deutschland zu bleiben. Alle nichtdeutschen Täter müssen daher nach Verbüßung ihrer Freiheitsstrafen unverzüglich abgeschoben werden. Es muss endlich Schluss sein mit einer naiven Willkommenskultur, die unsere Frauen und Mädchen schutzlos der Gewalt aussetzt.“