Am Würzburger Hauptbahnhof attackierte ein 35-jähriger Afghane mehrere Personen, darunter gezielt einen Stand der Zeugen Jehovas. Drei Personen wurden leicht verletzt. Passanten überwältigten den Täter beherzt.
Die AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag sieht klar islamistische Motive. Der Angriff auf Christen an Ramadan erinnert fatal an den islamistischen Anschlag 2021 in Würzburg. Damals tötete ein radikalisierter Somalier drei Frauen mit einem Messer und verletzte weitere schwer. Da sich solche Taten häufen, steht die lokale Sicherheit auf dem Spiel.
Jörg Baumann, Arbeitskreisleiter Inneres der AfD-Fraktion, erklärt:
„Den tapferen Bürgern, den Einsatzkräften von Polizei und Rettungsdiensten danke ich herzlich. Sie haben Schlimmeres verhindert. Der gezielte Angriff auf die Zeugen Jehovas an Ramadan deutet klar auf einen islamistischen Hintergrund. Was wir brauchen, sind sichere Grenzen und strenge Kontrollen. Die Massenremigration nach Afghanistan muss kommen. Der Anschlag 2021 war Warnung genug.“
Daniel Halemba, AfD-Landtagsabgeordneter aus Würzburg, kommentierte den Vorfall:
„Unsere bayerischen Kommunen sind inzwischen ein multikulturelles Experimentierfeld geworden, das komplett außer Kontrolle geraten ist. Die Menschen vor Ort spüren die Folgen täglich. Wir fordern, dass die Kommunen endlich die Möglichkeit erhalten, gegen zusätzliche Asylbewerber zu stimmen. Das von der AfD-Fraktion vorgeschlagene Asyl-Notstandsgesetz gibt ihnen genau diese Stimme.“