Am 22. Januar vergangenen Jahres erschütterte ein Messerangriff in Aschaffenburg unser Land: Ein abgelehnter Asylbewerber aus Afghanistan hatte eine Kinderkrippengruppe attackiert und einen zweijährigen Jungen sowie einen 41-jährigen Mann getötet. Außerdem verletzte er einen weiteren Mann, eine Erzieherin und ein zweijähriges Mädchen.

Jörg Baumann erklärt dazu als Leiter des Arbeitskreises Inneres der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:

„Dieses schreckliche Verbrechen hat mich als Aschaffenburger und Familienvater zutiefst erschüttert. Wenn ich jetzt nach einem Jahr auf diese Tat zurückblicke, muss ich leider feststellen, dass sich kaum etwas geändert hat: Die politischen Rahmenbedingungen, die zu diesem Terroranschlag eines abgelehnten afghanischen Asylbewerbers geführt haben, bestehen fort. Lediglich 3.413 ausreisepflichtige Migranten wurden bis Ende November 2025 aus Bayern abgeschoben. Wie viele Straftäter darunter sind, teilt die Staatsregierung nicht mit. Auch der Messer-Angreifer von Aschaffenburg ist noch im Land: Er wurde in die Psychiatrie eingewiesen und genießt dort Rundum-Versorgung. Weiterhin werden unsere Grenzen nicht effektiv geschützt. Die Grenzkontrollen haben vor allem symbolischen Charakter. Und noch immer werden Afghanen von der Bundesregierung aktiv eingeflogen!

Nur die AfD wird dafür sorgen, dass ausländische Straftäter endlich abgeschoben werden. Und wir werden sicherstellen, dass illegale Migranten unser Land gar nicht erst betreten.“