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	<title>Rene Dierkes &#8211; AfD Fraktion im bayerischen Landtag</title>
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	<description>- AfD Bayern in München Maximilianeum</description>
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	<title>Rene Dierkes &#8211; AfD Fraktion im bayerischen Landtag</title>
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		<title>Rene Dierkes: AfD unterstützt Staatsvertrag zur elektronischen Aufenthaltsüberwachung, warnt aber vor Symbolpolitik – Eine Fußfessel hält Attentäter nicht auf!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 11:43:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Rene Dierkes]]></category>
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					<description><![CDATA[Die bayerische AfD-Fraktion begrüßt den Staatsvertrag zur gemeinsamen elektronischen Überwachungsstelle der Länder. Damit wird die Grundlage für den ab Juli 2027 geplanten Einsatz der elektronischen Fußfessel zum Schutz vor häuslicher Gewalt und Stalking geschaffen. Eine zentrale Stelle ist effizienter und kostengünstiger als 16 Einzel-Systeme. Rene Dierkes, rechtspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, sagt hierzu:  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-teams="true">Die bayerische AfD-Fraktion begrüßt den Staatsvertrag zur gemeinsamen elektronischen Überwachungsstelle der Länder. Damit wird die Grundlage für den ab Juli 2027 geplanten Einsatz der elektronischen Fußfessel zum Schutz vor häuslicher Gewalt und Stalking geschaffen. Eine zentrale Stelle ist effizienter und kostengünstiger als 16 Einzel-Systeme.</p>
<p>Rene Dierkes, rechtspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, sagt hierzu:</p>
<p>„Wir unterstützen die organisatorische Grundlage für die elektronische Aufenthaltsüberwachung und begrüßen ausdrücklich den Einsatz der Fußfessel zum Schutz vor häuslicher Gewalt. Annäherungsverbote müssen endlich technisch durchsetzbar werden. Zugleich warnen wir davor, die Fußfessel als Mittel gegen islamistische Gefährder zu überschätzen. Eine Fußfessel hält keinen zu einem Terroranschlag entschlossenen Attentäter auf. In Bayern leben rund 29.500 vollziehbar ausreisepflichtige Personen; im ersten Halbjahr 2026 wurden jedoch nur etwa 1.500 Abschiebungen vollzogen. Die eigentlichen Ursachen der Gefährdungslage liegen in einer verfehlten Migrationspolitik und mangelnder Abschiebung. Gegen Terroristen und islamistische Gefährder ist die Fußfessel kein Ersatz für eine funktionierende Abschiebungspolitik und den Schutz unserer Grenzen. Wer die Ursachen ignoriert, wird mit immer neuen Überwachungsinstrumenten nur am Symptom herumdoktern. Die Lösung heißt: konsequente Abschiebung statt Symbolpolitik.“</span></p>
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		<title>Rene Dierkes: Richter und Staatsanwälte als politische Aktivisten – Justizministerien müssen Unterzeichner des AfD-Verbotsaufrufs überprüfen</title>
		<link>https://www.afd-landtag.bayern/2026/08/06/rene-dierkes-richter-und-staatsanwaelte-als-politische-aktivisten-justizministerien-muessen-unterzeichner-des-afd-verbotsaufrufs-ueberpruefen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 07:20:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Rene Dierkes]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehr als 1.000 Juristen unterstützen mittlerweile einen offenen Brief des Republikanischen Anwältevereins (RAV), der Bundestag und Bundesregierung zur Einleitung eines AfD-Verbotsverfahrens auffordert. Nach einer Auswertung der JUNGEN FREIHEIT befinden sich unter den Unterzeichnern auch 53 Richter und sieben Staatsanwälte. Dazu erklärt Rene Dierkes, rechtspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag: „Wenn Richter und Staatsanwälte sich  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 1.000 Juristen unterstützen mittlerweile einen offenen Brief des Republikanischen Anwältevereins (RAV), der Bundestag und Bundesregierung zur Einleitung eines AfD-Verbotsverfahrens auffordert. Nach einer Auswertung der JUNGEN FREIHEIT befinden sich unter den Unterzeichnern auch 53 Richter und sieben Staatsanwälte.</p>
<p>Dazu erklärt Rene Dierkes, rechtspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:</p>
<p>„Wenn Richter und Staatsanwälte sich an einem organisierten politischen Aufruf beteiligen, der auf das Verbot der stärksten Oppositionspartei abzielt, beschädigen sie das Vertrauen in die Unabhängigkeit der Justiz. Wer öffentlich die Ausschaltung einer Partei fordert, hat sich eindeutig politisch positioniert. Von der gebotenen Neutralität und Zurückhaltung kann dann keine Rede mehr sein.</p>
<p>§ 39 des Deutschen Richtergesetzes verpflichtet Richter ausdrücklich dazu, sich auch bei politischer Betätigung so zu verhalten, dass das Vertrauen in ihre Unabhängigkeit nicht gefährdet wird. Dieser Maßstab gilt nicht nur im Gerichtssaal, sondern ebenso außerhalb des Amtes.</p>
<p>Die Unterzeichner wissen, dass ihnen dienstrechtlich kaum Konsequenzen drohen. Ihre Stellen und Pensionen sind sicher, während die politische Opposition durch einen Gerichtsbeschluss beseitigt werden soll. Das ist kein Mut, sondern Gratismut auf Kosten der demokratischen Willensbildung.</p>
<p>Wir erwarten von den Justizministerien der Länder, dass sie jeden einzelnen Fall dienstaufsichtsrechtlich prüfen. Zudem müssen die betroffenen Richter und Staatsanwälte ihre politische Positionierung in künftigen Verfahren mit AfD-Bezug offenlegen. Wo Zweifel an ihrer Unvoreingenommenheit bestehen, dürfen sie an solchen Verfahren nicht mitwirken. Das Vertrauen in eine unabhängige Justiz darf nicht politischen Kampagnen geopfert werden.“</p>
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		<title>Markus Walbrunn / Rene Dierkes: Ohne konkrete Kenntnisse über Kosten und Inhalte: CSU-Regierung verteidigt „Pride Week“ am Gymnasium Grünwald!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 08:50:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rene Dierkes]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Walbrunn]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Staatsregierung hat eine AfD-Anfrage zur „Pride Week“ vom 22. bis 26. Juni 2026 am Gymnasium Grünwald beantwortet. Offenbar hat die Regierung kaum Kenntnisse über eingesetzte Materialien und Kurzfilme sowie beteiligte Organisationen und Kosten. Ebenso wenig prüfte sie erkennbar, ob die Veranstaltung den Beutelsbacher Konsens einhielt. Das Kultusministerium gab an, seit dem Schuljahr 2020/2021 keine  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-teams="true">Die Staatsregierung hat eine AfD-Anfrage zur „Pride Week“ vom 22. bis 26. Juni 2026 am Gymnasium Grünwald beantwortet. Offenbar hat die Regierung kaum Kenntnisse über eingesetzte Materialien und Kurzfilme sowie beteiligte Organisationen und Kosten. Ebenso wenig prüfte sie erkennbar, ob die Veranstaltung den Beutelsbacher Konsens einhielt. Das Kultusministerium gab an, seit dem Schuljahr 2020/2021 keine Erkenntnisse über die Zahl vergleichbarer Pride-, LGBTQI+-, Diversity- oder Queer-Veranstaltungen zu besitzen. Zudem haben Eltern laut Ministerium kein Recht auf Einsichtnahme.</p>
<p>Markus Walbrunn, Mitglied im Arbeitskreis „Bildung &amp; Kultus“ der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt:</p>
<p>„Die Staatsregierung verteidigt eine problematische Schulveranstaltung, obwohl sie deren Inhalte, Finanzierung und externe Beteiligte kaum kennt. Sie beruft sich auf den Beutelsbacher Konsens, hat aber nicht geprüft, ob abweichende Positionen berücksichtigt wurden. Das ist ein Verstoß gegen das Kontroversitätsgebot. Wir fordern Transparenzregeln: Eltern müssen über Inhalte, Referenten und Materialien informiert werden, und bei kontroversen Veranstaltungen muss eine Prüfung durch die Schulaufsicht erfolgen.“</p>
<p>Rene Dierkes, rechtspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, ergänzt:</p>
<p>„Befremdlich ist, dass die Staatsregierung keinerlei Überblick über vergleichbare Veranstaltungen hat, aber erklärt, es bestünde kein Handlungsbedarf. Staatliche Schulen dürfen nicht zu Experimentierfeldern linker Identitätspolitik werden! Wir fordern klare Leitlinien zur weltanschaulichen Neutralität, ein Einsichtsrecht der Eltern sowie eine Befreiungsmöglichkeit für Schüler.“</span></p>
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		<title>Rene Dierkes: AfD für digitalisierte und vereinheitlichte Sicherheitsüberprüfung bei Einbürgerungen – Wer unsere Werte nicht teilt und unsere Gesetze bricht, darf kein Deutscher werden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 11:51:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Rene Dierkes]]></category>
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					<description><![CDATA[Die AfD-Fraktion hat mit ihrem Antrag „Sicherheitsüberprüfung und Datenabgleich bei Einbürgerungen vollständig digitalisieren und vereinheitlichen“ eine Bundesratsinitiative des Freistaates gefordert (Drs. 19/9234). Sie fordert die Staatsregierung auf, sich im Bundesrat dafür einzusetzen, dass vor jeder Einbürgerung ein verpflichtender, digitaler Sicherheitsabgleich zwischen Einbürgerungsbehörden, Polizei und Verfassungsschutz erfolgt, der durch eine Negativbestätigung zu dokumentieren ist. Der rechtspolitische  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die AfD-Fraktion hat mit ihrem Antrag „Sicherheitsüberprüfung und Datenabgleich bei Einbürgerungen vollständig digitalisieren und vereinheitlichen“ eine Bundesratsinitiative des Freistaates gefordert (Drs. 19/9234). Sie fordert die Staatsregierung auf, sich im Bundesrat dafür einzusetzen, dass vor jeder Einbürgerung ein verpflichtender, digitaler Sicherheitsabgleich zwischen Einbürgerungsbehörden, Polizei und Verfassungsschutz erfolgt, der durch eine Negativbestätigung zu dokumentieren ist.</p>
<p>Der rechtspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Rene Dierkes, erklärt dazu:</p>
<p>„Die Einbürgerung ist die dauerhafte Aufnahme in die deutsche Staatsgemeinschaft. Wer unseren Pass bekommt, erhält ein Stück unserer Souveränität, Geschichte und Zukunft. Dieser Schritt muss mit allergrößter Sorgfalt erfolgen. Deshalb fordern wir die Staatsregierung zu dieser Bundesratsinitiative zur Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes auf. Vor jeder Einbürgerung muss ein verpflichtender, digitaler Sicherheitsabgleich zwischen Einbürgerungsbehörden, Polizei und Verfassungsschutz stattfinden. Liegen sicherheitsrelevante Erkenntnisse vor, muss das Verfahren ausgesetzt oder eingestellt werden. Bis diese bundeseinheitliche Regelung steht, muss Bayern landesintern Prüfkataloge, klare Fristen und einheitliche IT-Schnittstellen zwischen allen Behörden schaffen.</p>
<p>Die Praxis zeigt, dass gründlichere Überprüfungen dringend nötig sind. Oft werden Verfahren abgeschlossen, obwohl die Rückmeldungen der Sicherheitsbehörden noch ausstehen. Dadurch wird die Sicherheit unseres Landes massiv gefährdet. Wenn den Regierungsfraktionen eine rechtskonforme, geordnete Migration und der Schutz unserer Bürger wirklich wichtig sind, müssen sie unseren Antrag unterstützen.</p>
<p>Die AfD steht für eine Einbürgerungspolitik, die diesen Namen verdient: Wer zu uns gehört, muss sich bewähren. Wer unsere Werte teilt, unsere Gesetze achtet und unsere Sicherheit nicht gefährdet – der ist willkommen. Wer das nicht tut, bleibt draußen.“</p>
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		<title>Rene Dierkes: Massenhafte Verurteilungen wegen „Majestätsbeleidigung“, aber keine Transparenz – Die Staatsregierung missachtet das Fragerecht der AfD-Fraktion!</title>
		<link>https://www.afd-landtag.bayern/2026/04/17/rene-dierkes-massenhafte-verurteilungen-wegen-majestaetsbeleidigung-aber-keine-transparenz-die-staatsregierung-missachtet-das-fragerecht-der-afd-fraktion/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 06:04:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Rene Dierkes]]></category>
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					<description><![CDATA[Der AfD-Landtagsabgeordnete Rene Dierkes hat die Bayerische Staatsregierung in einer Schriftlichen Anfrage um Auskunft gebeten, wie viele Ermittlungsverfahren seit 2020 wegen Beleidigung, übler Nachrede und Verleumdung bezüglich Personen des politischen Lebens gemäß § 188 StGB in Bayern eingeleitet wurden. Weiterhin wollte er wissen, wie viele davon zu einer Anklage oder einer Verurteilung des Täters führten  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der AfD-Landtagsabgeordnete Rene Dierkes hat die Bayerische Staatsregierung in einer Schriftlichen Anfrage um Auskunft gebeten, wie viele Ermittlungsverfahren seit 2020 wegen Beleidigung, übler Nachrede und Verleumdung bezüglich Personen des politischen Lebens gemäß § 188 StGB in Bayern eingeleitet wurden. Weiterhin wollte er wissen, wie viele davon zu einer Anklage oder einer Verurteilung des Täters führten oder eingestellt wurden. Dierkes fragte auch, wie viele Ermittlungen aufgrund von Äußerungen in sozialen Netzwerken, in Presseerzeugnissen oder auf öffentlichen Veranstaltungen erfolgten und wie viele davon auf Anzeigen von Politikern zurückgehen. Ein Großteil dieser Fragen wurde von der Staatsregierung nicht beantwortet.</p>
<p>Rene Dierkes erklärt dazu als rechtspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:</p>
<p>„Immer häufiger werden AfD-Abgeordnete von der Staatsregierung mit nichtssagenden Floskeln abgespeist. Die einzige sinnvolle Information in der Antwort von Justizminister Eisenreich (CSU) auf meine Anfrage besteht darin, dass es bis zur Gesetzesnovelle von 2021, die die sogenannte ‚Majestätsbeleidigung‘ bei Personen des politischen Lebens einführte, in Bayern nur ein bis zwei entsprechende Verurteilungen pro Jahr gab. Danach stiegen die Zahlen sprunghaft an: 2022 waren es 19 Fälle, 2023 schon 57 und 2024 sogar 87 Fälle. Auch die Zahl der diesbezüglichen Ermittlungsverfahren ist explodiert: Waren es 2020 noch 30 Verfahren, so kam es bereits drei Jahre später zu einem traurigen Gipfel von 431 Verfahren. Danach bewegten sich die Zahlen weiterhin auf hohem Niveau.</p>
<p>Weitere Fragen – etwa zu dem Strafmaß oder zu Verfahrenseinstellungen – wurden kaum oder gar nicht beantwortet. Die Ausrede lautet immer, dass der Recherche-Aufwand zu groß wäre. Ebenso wenig sah sich die Regierung imstande, mir mitzuteilen, wie viele Verfahren aufgrund von Anzeigen von Politikern eingeleitet wurden. Womöglich möchte sie unter den Tisch kehren, in welchem Maße Vertreter der Kartellparteien gegen kritische Bürger vorgehen.</p>
<p>Durch diese notorische Antwort-Verweigerung werden unsere Fragerechte missachtet und ausgehebelt. Offenbar will die Söder-Regierung der AfD-Fraktion kaum noch Auskünfte erteilen. Damit fügt sie der parlamentarischen Demokratie schweren Schaden zu.“</p>
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		<title>Rene Dierkes: AfD wirkt: Bayerische Staatsregierung übernimmt AfD-Forderung nach Bargelderhalt – Bargeld ist Freiheit!</title>
		<link>https://www.afd-landtag.bayern/2026/01/30/rene-dierkes-afd-wirkt-bayerische-staatsregierung-uebernimmt-afd-forderung-nach-bargelderhalt-bargeld-ist-freiheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 15:50:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Rene Dierkes]]></category>
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					<description><![CDATA[Die AfD-Fraktion hatte im vergangenen Jahr einen Antrag mit dem Titel „Freiheit und Privatsphäre schützen – Recht auf Bargeld im Grundgesetz verankern“ im Bayerischen Landtag eingebracht (Drs. 19/5959). In diesem forderte sie die Staatsregierung auf, sich für die grundgesetzliche Verankerung eines Bargeldschutzes einzusetzen. Dazu ist im Bundesrat eine Grundgesetzänderung mit Ergänzung des Art. 14  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Die AfD-Fraktion hatte im vergangenen Jahr einen Antrag mit dem Titel „Freiheit und Privatsphäre schützen – Recht auf Bargeld im Grundgesetz verankern“ im Bayerischen Landtag eingebracht (Drs. 19/5959). In diesem forderte sie die Staatsregierung auf, sich für die grundgesetzliche Verankerung eines Bargeldschutzes einzusetzen. Dazu ist im Bundesrat eine Grundgesetzänderung mit Ergänzung des Art. 14 durch Hinzufügung eines vierten Absatzes wie folgt anzustreben: „(4) Jeder hat zur Verwirklichung seiner Eigentumsrechte das Recht zur uneingeschränkten Nutzung von Bargeld. Von der Notenbank herausgegebene Banknoten sind das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel. Die Abschaffung oder Verknappung physischer Zahlungsmittel sowie die Einschränkung ihrer Nutzung zu Geschäfts- und Sparzwecken sind unzulässig. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.“</p>
<p>Rene Dierkes erklärt dazu als rechtspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag das Folgende:</p>
<p>„Nur Bargeld dient der Wertaufbewahrung bei vollständiger Selbständigkeit und Anonymität seines Besitzers. Es schützt die Privatsphäre der Bürger. Bankkonten können hingegen überwacht oder gesperrt werden. Die Kontoführung ist mit Gebühren verbunden; sogar Negativzinsen können anfallen. Darüber hinaus ist der digitaler Zahlungsverkehr für Stromausfälle oder Kommunikationsstörungen besonders empfindlich. Als AfD setzen wir uns daher für den Schutz des Bargelds ein und lehnen den ‚digitalen Euro‘ ab. Der Bargeldverkehr darf nicht eingeschränkt, behindert oder unterbunden werden.</p>
<p>Wie üblich haben die Kartellparteien unseren Antrag abgelehnt. Aber plötzlich gibt es eine spektakuläre Wende: Das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat übernimmt unsere Forderung nach Erhalt des Bargelds. AfD wirkt! Bargeld ist Freiheit.“</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>Rene Dierkes: Bandenmäßige Einschleusung illegaler Migranten durch KVR-Mitarbeiter – Korruptionssumpf in Münchner Ausländerbehörde weitet sich aus!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 15:07:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Rene Dierkes]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon wieder wird das Münchner Kreisverwaltungsreferat von einem Korruptionsfall erschüttert. Gegen mehrere Personen wurden Haftbefehle erlassen. Eine Mitarbeiterin wird verdächtigt, monatelang rechtswidrig Aufenthaltsgenehmigungen und weitere Bescheinigungen ausgestellt zu haben. Pro Dokument soll sie bis zu 2.500 Euro bekommen haben. Die anderen Verdächtigten sollen ihr, ebenfalls gegen Bezahlung, Antragsteller vermittelt haben. Allen Beschuldigten wird gewerbs- und  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder wird das Münchner Kreisverwaltungsreferat von einem Korruptionsfall erschüttert. Gegen mehrere Personen wurden Haftbefehle erlassen. Eine Mitarbeiterin wird verdächtigt, monatelang rechtswidrig Aufenthaltsgenehmigungen und weitere Bescheinigungen ausgestellt zu haben. Pro Dokument soll sie bis zu 2.500 Euro bekommen haben. Die anderen Verdächtigten sollen ihr, ebenfalls gegen Bezahlung, Antragsteller vermittelt haben. Allen Beschuldigten wird gewerbs- und bandenmäßiges Einschleusen von Ausländern zur Last gelegt, der KVR-Angestellten zudem Bestechlichkeit und Urkundenfälschung.</p>
<p>Der rechtspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Rene Dierkes, äußert sich dazu wie folgt:</p>
<p>„Bereits im März hatte es eine Razzia in der Ausländerbehörde gegeben, da in großem Umfang illegal Aufenthaltsgenehmigungen gegen Bezahlung erteilt worden waren. Und jetzt wurden in einer durchsuchten Wohnung sogar 100.000 Euro in bar gefunden, die möglicherweise aus Bestechungen stammen. Von Einzelfällen kann nicht mehr gesprochen werden. Es handelt sich offenbar um organisierte Kriminalität im KVR. Behördenmitarbeiter bereichern sich an der von den Kartellparteien vorangetriebenen Masseneinwanderung und der Zerstörung unseres Landes. Kriminalität ist hier anscheinend die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Dieser Korruptionssumpf muss vollständig trockengelegt werden! Die Einwanderung ist endlich auf den temporären Schutz nachweislich politisch Verfolgter zu beschränken. Wer keinen Anspruch auf Asyl hat, muss unser Land verlassen.“</p>
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		<title>Katrin Ebner-Steiner / Rene Dierkes: Brandanschläge auf AfD-Wahlkreisbüros – Die Antifa ist eine Terrororganisation und muss verboten werden!</title>
		<link>https://www.afd-landtag.bayern/2025/10/06/katrin-ebner-steiner-rene-dierkes-brandanschlaege-auf-afd-wahlkreisbueros-die-antifa-ist-eine-terrororganisation-und-muss-verboten-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 12:52:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktionsvorsitzende]]></category>
		<category><![CDATA[Katrin Ebner-Steiner]]></category>
		<category><![CDATA[Linksextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Rene Dierkes]]></category>
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					<description><![CDATA[Innerhalb einer Woche wurden zwei Brandanschläge auf das Gebäude mit den AfD-Bürgerbüros des Landtagsabgeordneten Rene Dierkes und des Bundestagsabgeordneten Tobias Teich in München verübt. Die Vorsitzende der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Katrin Ebner-Steiner, erklärt dazu Folgendes: „Gewalttätige Linksextremisten bekämpfen jeden, der nicht in ihr ideologisches Raster passt. Menschenleben sind ihnen offenbar gleichgültig. Politik und Gesellschaft  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb einer Woche wurden zwei Brandanschläge auf das Gebäude mit den AfD-Bürgerbüros des Landtagsabgeordneten Rene Dierkes und des Bundestagsabgeordneten Tobias Teich in München verübt.</p>
<p>Die Vorsitzende der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Katrin Ebner-Steiner, erklärt dazu Folgendes:</p>
<p>„Gewalttätige Linksextremisten bekämpfen jeden, der nicht in ihr ideologisches Raster passt. Menschenleben sind ihnen offenbar gleichgültig. Politik und Gesellschaft müssen endlich die Frage stellen, welchen Anteil die Hetze linker Medien und insbesondere des öffentlich-rechtlichen Rundfunks an der Gewalt-Eskalation hat. Nicht nur die Reaktionen prominenter Journalisten auf die Ermordung des US-Aktivisten Charlie Kirk waren erschütternd und beschämend. Jeden Tag wird die demokratische Opposition in unserem Land verunglimpft und kriminalisiert. Verwirrte Gewalttäter werden dadurch zu solchen Taten motiviert.<br />
Wir lassen uns durch diese feigen Anschläge nicht einschüchtern. Die AfD-Fraktion wird sich weiterhin mit größter Entschlossenheit dafür einsetzen, dass Bayern wieder sicher wird!“</p>
<p>Rene Dierkes hat als rechtspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion eine klare Forderung:</p>
<p>„In nur einer Woche erfolgten zwei Brandanschläge auf das Gebäude mit meinem Büro und dem meines Kollegen Tobias Teich. Die Folgen sind verheerend. Die Schadenshöhe liegt im sechsstelligen Bereich. Der mutmaßlich linksextremistische Täter machte auch vor den Nachbarn nicht halt: Die Werkstatt einer Spenglerei wurde nahezu komplett zerstört. Seit dem zweiten Anschlag funktioniert in den Nachbarhäusern zudem die Stromzufuhr nicht mehr reibungslos. Selbst Tote wurden billigend in Kauf genommen: An das Gebäude grenzen zahlreiche Wohngebäude an, in denen Familien mit Kindern wohnen.<br />
Wir müssen endlich konsequent gegen den militanten Linksextremismus vorgehen. Präsident Trump hat gezeigt, wie es geht: Die Antifa muss auch bei uns als Terrororganisation eingestuft und verboten werden.“</p>
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		<title>Richard Graupner / Rene Dierkes: Kein Geld mehr für linke Gewalt – Die Antifa muss wie in den USA als terroristische Vereinigung eingestuft werden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2025 08:50:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linksextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rene Dierkes]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Graupner]]></category>
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					<description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat nach dem Mord an dem konservativen Influencer Charlie Kirk angekündigt, die linksextremistische Antifa als Terrororganisation einstufen zu lassen. Der stellvertretende Stabschef des Weißen Hauses, Stephen Miller, warf der radikalen Linken vor, gewalttätige Unruhen zu organisieren und Kampagnen zu betreiben, in denen Andersdenkende „entmenschlicht“ werden. Vizepräsident J.D. Vance machte auch die Open  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat nach dem Mord an dem konservativen Influencer Charlie Kirk angekündigt, die linksextremistische Antifa als Terrororganisation einstufen zu lassen. Der stellvertretende Stabschef des Weißen Hauses, Stephen Miller, warf der radikalen Linken vor, gewalttätige Unruhen zu organisieren und Kampagnen zu betreiben, in denen Andersdenkende „entmenschlicht“ werden. Vizepräsident J.D. Vance machte auch die Open Society Foundations des Milliardärs George Soros dafür verantwortlich, den ideologischen Nährboden zu schaffen, auf dem diese Gewalt gedeihe.</p>
<p>Der stellvertretende Vorsitzende und innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Richard Graupner, äußert sich dazu wie folgt:</p>
<p>„Linke Gewalt gefährdet die innere Sicherheit. 2024 ist die Zahl linksextremistisch motivierter Straftaten in Deutschland um 37,9 Prozent auf 5.857 registrierte Fälle gestiegen. Dabei handelt es sich vor allem um Sachbeschädigungen, Brandstiftung, Widerstand gegen die Polizei und Körperverletzung. Die Zahl der Angriffe auf Personen, die in den Augen linker Extremisten als ‚rechts‘ gelten, hat um erschreckende 133,9 Prozent zugenommen. Anstatt gegen extremistische Gewalt konsequent vorzugehen, gießen die Altparteien Öl ins Feuer. Besonders Bayerns Ministerpräsident Söder hat sich dabei hervorgetan: Seine Entgleisungen, er wolle die AfD ‚bis aufs Blut‘ oder ‚aufs Messer‘ bekämpfen, haben dazu beigetragen, den politischen Diskurs zu vergiften.“</p>
<p>Rene Dierkes ergänzt dazu als rechtspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion:</p>
<p>„Regierung, Justiz und Behörden sind auch in Bayern häufig auf dem linken Auge blind. Während schwerste linksextreme Straftaten oft keine spürbaren Konsequenzen nach sich ziehen, werden friedliche Bürger und unabhängige Journalisten wegen kritischer Facebook-Posts verfolgt. Der weisungsgebundene Verfassungsschutz sieht seine Hauptaufgabe in der Bekämpfung der demokratischen Opposition. Linke NGOs und sogar Organisationen der Antifa werden mit Steuermitteln alimentiert.<br />
Ich fordere, dass dieser Sumpf ausgetrocknet wird! Die staatliche Finanzierung des Linksextremismus ist unverzüglich einzustellen. Sämtliche Organisationen der gewaltbereiten Antifa und deren Unterstützer müssen nach dem Vorbild der USA als terroristische Vereinigungen eingestuft werden. Nur die AfD bekämpft extremistische Gewalt in jeder Form.“</p>
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		<title>Rene Dierkes: CSU-Lobbyist wegen Millionen-Summen aus Aserbaidschan verurteilt – Hinter ihm steht ein Korruptions-Netzwerk von CDU und CSU!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2025 09:33:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Rene Dierkes]]></category>
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					<description><![CDATA[Der frühere CSU-Bundestagsabgeordnete Eduard Lintner ist wegen Bestechung von Mandatsträgern verurteilt worden. Er erhielt eine Freiheitsstrafe von neun Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Das Oberlandesgericht München sah es als erwiesen an, dass Lintner zwischen 2008 und 2016 rund vier Millionen Euro illegal aus Aserbaidschan erhalten hat. Damit hat er Entscheidungen der Parlamentarischen Versammlung  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Der frühere CSU-Bundestagsabgeordnete Eduard Lintner ist wegen Bestechung von Mandatsträgern verurteilt worden. Er erhielt eine Freiheitsstrafe von neun Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Das Oberlandesgericht München sah es als erwiesen an, dass Lintner zwischen 2008 und 2016 rund vier Millionen Euro illegal aus Aserbaidschan erhalten hat. Damit hat er Entscheidungen der Parlamentarischen Versammlung des Europarates zugunsten des asiatischen Landes beeinflusst. Von den Geldern sollen zahlreiche Unionspolitiker profitiert haben.</p>
<p>Der rechtspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Rene Dierkes, erklärt dazu Folgendes:</p>
<p>„Das Urteil gegen den CSU-Politiker Eduard Lintner hat historische Dimensionen. Der Lobbyist hat offenbar Millionenbeträge eingesteckt, um die Interessen des aserbaidschanischen Regimes zu vertreten. Es ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs, denn viele weitere Politiker insbesondere der CDU haben die Hand aufgehalten. CDU und CSU haben ein massives Korruptionsproblem. Es handelt sich nicht um Einzelfälle, sondern mutmaßlich um kriminelle Netzwerke. Auch für den Europarat ist es entlarvend, dass Lintner diesen Lobbyismus als ‚praktisch allgegenwärtig‘ bezeichnet. Der CSU-Lobbyist hat nicht nur kein Unrechtsbewusstsein, sondern hält seine Tätigkeit für völlig normal! In gewisser Weise hat er recht, denn bei seiner Partei ist diese Amigo-Mentalität seit Jahrzehnten verbreitet. Wir dürfen uns damit jedoch nicht abfinden und müssen darauf drängen, dass der Korruptionssumpf trockengelegt wird. Die AfD steht für Aufklärung und Transparenz.“</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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