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	<title>Inneres &#8211; AfD Fraktion im bayerischen Landtag</title>
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	<description>- AfD Bayern in München Maximilianeum</description>
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	<title>Inneres &#8211; AfD Fraktion im bayerischen Landtag</title>
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		<title>Jörg Baumann: Null Abschiebungen nach Syrien – Herrmanns „Asylwende“ bleibt ein Märchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 14:46:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inneres]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit Januar 2025 ist aus Bayern kein einziger Syrer nach Syrien abgeschoben worden. Das geht aus der Antwort des Innenministeriums auf eine Schriftliche Anfrage des AfD-Abgeordneten Jörg Baumann hervor. Rund 1.800 Syrer sind in Bayern ausreisepflichtig. Jedoch gelten von 241 Syrern, die der Task Force Straftäter einschlägig bekannt sind, 197 nicht als ausreisepflichtig. Dazu erklärt  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Januar 2025 ist aus Bayern kein einziger Syrer nach Syrien abgeschoben worden. Das geht aus der Antwort des Innenministeriums auf eine Schriftliche Anfrage des AfD-Abgeordneten Jörg Baumann hervor. Rund 1.800 Syrer sind in Bayern ausreisepflichtig. Jedoch gelten von 241 Syrern, die der Task Force Straftäter einschlägig bekannt sind, 197 nicht als ausreisepflichtig.</p>
<p>Dazu erklärt Jörg Baumann, Leiter des Arbeitskreises Inneres der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:</p>
<p>„Bayerns Innenminister Joachim Herrmann feiert die angebliche Asylwende, doch bei Syrern steht seine Bilanz bei null: Kein einziger syrischer Migrant wurde abgeschoben – und das in zwanzig Monaten! Die Staatsregierung verweist auf Berlin. Dort sitzt mit Alexander Dobrindt aber ein CSU-Innenminister. Die CSU schiebt die Verantwortung von München nach Berlin und wieder zurück. Nach Syrien abgeschoben wird hingegen niemand. Das ist keine Wende! Von 241 syrischen Straftätern in der Task Force sind gerade einmal 44 ausreisepflichtig. Wie viele Schutztitel widerrufen wurden, weiß die Staatsregierung angeblich nicht. Auf die Frage, was sie selbst unternommen hat, nennt sie keine einzige Maßnahme, sondern sagt nur: ‚Gespräche finden statt.‘ Wir fordern den Widerruf des Schutzstatus bei jeder erheblichen Straftat und die Offenlegung aller Duldungsgründe. Die AfD liefert, während die CSU bloß redet.“</p>
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		<title>Jörg Baumann/Richard Graupner: Fast jeder zweite Tatverdächtige bei Mord und Totschlag ist Ausländer – Staatsregierung verweigert Ursachenanalyse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 16:07:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inneres]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Graupner]]></category>
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					<description><![CDATA[Fast jeder zweite Tatverdächtige bei vorsätzlichen Tötungsdelikten in Bayern hatte im vergangenen Jahr keinen deutschen Pass. Das geht aus der Antwort der Staatsregierung auf eine Schriftliche Anfrage des Arbeitskreisleiters Inneres der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Jörg Baumann, hervor. 2025 ermittelte die Polizei bei Mord, Totschlag und weiteren vorsätzlichen Tötungsdelikten insgesamt 466 Tatverdächtige. 220 von ihnen  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder zweite Tatverdächtige bei vorsätzlichen Tötungsdelikten in Bayern hatte im vergangenen Jahr keinen deutschen Pass. Das geht aus der Antwort der Staatsregierung auf eine Schriftliche Anfrage des Arbeitskreisleiters Inneres der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Jörg Baumann, hervor.</p>
<p>2025 ermittelte die Polizei bei Mord, Totschlag und weiteren vorsätzlichen Tötungsdelikten insgesamt 466 Tatverdächtige. 220 von ihnen waren Nichtdeutsche – ein Anteil von 47,2 Prozent und zugleich der höchste Wert seit Beginn des abgefragten Zeitraums im Jahr 2016. Die Zahl der erfassten Fälle stieg binnen eines Jahres von 366 auf 405 und damit um 10,7 Prozent.</p>
<p>Nach möglichen Ursachen für die Entwicklung gefragt, verweist die Staatsregierung darauf, dass ihr keine entsprechenden wissenschaftlichen Studien vorlägen und sie von eigenen Hypothesen absehe. Gleichzeitig nennt sie selbst unter anderem Migration als einen möglichen Einflussfaktor.</p>
<p>Jörg Baumann, Leiter des Arbeitskreis Inneres der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt:</p>
<p>„Nichtdeutsche stellen in Bayern deutlich weniger als ein Fünftel der Bevölkerung, aber fast die Hälfte der Tatverdächtigen bei vorsätzlichen Tötungsdelikten. Das ist ein Befund, den ein verantwortungsbewusstes Innenministerium nicht einfach zur Kenntnis nehmen und anschließend zu den Akten legen darf. Besonders widersprüchlich ist, dass die Staatsregierung Migration selbst als möglichen Einflussfaktor nennt, eine nähere Untersuchung aber mit dem Hinweis ablehnt, sie wolle keine Hypothesen aufstellen.</p>
<p>Wer Ursachen schwerster Gewaltkriminalität nicht systematisch untersuchen will, kann auch keine wirksamen politischen Konsequenzen daraus ziehen. Genau deshalb haben wir diese Zahlen abgefragt. Ein Innenministerium muss Kriminalitätsentwicklungen nicht nur erfassen, sondern erklären, bewerten und daraus Maßnahmen ableiten. Alles andere ist politische Arbeitsverweigerung.“</p>
<p>Richard Graupner, stellvertretender Vorsitzender und innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, ergänzt:</p>
<p>„Besonders alarmierend ist der Blick auf die Zuwanderer unter den Tatverdächtigen: 88 Personen wurden dieser Gruppe in der Polizeilichen Kriminalstatistik zugerechnet, darunter 69 Asylbewerber und 18 Schutzberechtigte. Diese Zahlen stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit einer Migrationspolitik, die über Jahre hinweg hohe Zuwanderung ermöglicht und gleichzeitig bei Rückführung und Aufenthaltsbeendigung versagt hat.</p>
<p>Auch die Tatmittel zeigen die Dimension der Entwicklung: In 153 der 405 Fälle kam ein Messer zum Einsatz – beinahe zwölfmal so häufig wie eine Schusswaffe. Besonders erschreckend ist zudem, dass 171 der insgesamt 490 Opfer keinerlei Vorbeziehung zum Tatverdächtigen hatten. Für diese Menschen wurde die Gewalt nicht aus einem privaten Konflikt heraus zur Gefahr, sondern traf sie unvermittelt. Genau solche Fälle prägen das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung. Die Aufgabe der Politik wäre es, die Ursachen schonungslos zu analysieren und gegenzusteuern, statt offensichtliche Probleme kleinzureden.“</p>
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		<title>Köhler/Graupner: Millionen für Meldestellen – Staatsregierung verweigert Transparenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 08:46:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Köhler]]></category>
		<category><![CDATA[Inneres]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Graupner]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Antwort der Bayerischen Staatsregierung auf eine Schriftliche Anfrage der AfD-Fraktion offenbart erhebliche Transparenzdefizite. Obwohl sie öffentliche Debatten verfolgt und im Rahmen der „Bayern-Allianz gegen Desinformation“ mit Meta, TikTok und Google kooperiert, nennt sie weder beteiligte Behörden und Monitoringinstrumente noch gemeldete Inhalte oder Gesprächsergebnisse. Seit 2018 flossen rund 20,44 Millionen Euro an Recherche-, Melde-,  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Die Antwort der Bayerischen Staatsregierung auf eine Schriftliche Anfrage der AfD-Fraktion offenbart erhebliche Transparenzdefizite. Obwohl sie öffentliche Debatten verfolgt und im Rahmen der „Bayern-Allianz gegen Desinformation“ mit Meta, TikTok und Google kooperiert, nennt sie weder beteiligte Behörden und Monitoringinstrumente noch gemeldete Inhalte oder Gesprächsergebnisse.</p>
<p>Seit 2018 flossen rund 20,44 Millionen Euro an Recherche-, Melde-, Koordinierungs- und Beratungsstellen. Kontakte zu Plattformbetreibern, Meldungen und interne Abstimmungen würden jedoch nicht systematisch dokumentiert.</p>
<p>Florian Köhler, digital- und medienpolitischer Sprecher, erklärt:</p>
<p>„Die Staatsregierung finanziert ein millionenschweres Geflecht, verweigert dem Parlament aber Auskunft darüber, wer politische Äußerungen beobachtet, meldet oder bewertet. Wir fordern die Offenlegung aller Verträge, Protokolle, Instrumente, Meldungen und Löschersuchen sowie einen gesetzlichen Schutz rechtmäßiger politischer Äußerungen vor Markierung, Sperrung und Reichweitenbeschränkung.“</p>
<p>Richard Graupner, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und innenpolitischer Sprecher, ergänzt:</p>
<p>„Unklar bleiben Rechtsgrundlagen, Speicherfristen und Folgen für Bürger. Wir verlangen ein Verbot der behördlichen Erfassung legaler Äußerungen außerhalb klarer Gefahrenlagen, verbindliche Dokumentations- und Löschpflichten sowie eine unabhängige Kontrolle der Zusammenarbeit von Behörden, Meldestellen und Plattformen.“</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>Jörg Baumann/Richard Graupner: Offene Grenzen in Ceuta und Melilla – Bayern braucht jetzt Schutzmaßnahmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 10:30:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inneres]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Graupner]]></category>
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					<description><![CDATA[Die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla erleben den schwersten Ansturm illegaler Migranten seit Jahren. Bis Mitte Juli stiegen die Landübergänge nach Ceuta um 149 Prozent auf 2.826 Personen, nach Melilla um 46 Prozent. In den letzten Tagen eskalierte die Lage dramatisch: Spanische Medien und Polizeiquellen berichten von mehr als 40.000 Personen, die allein am 30.  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla erleben den schwersten Ansturm illegaler Migranten seit Jahren. Bis Mitte Juli stiegen die Landübergänge nach Ceuta um 149 Prozent auf 2.826 Personen, nach Melilla um 46 Prozent. In den letzten Tagen eskalierte die Lage dramatisch: Spanische Medien und Polizeiquellen berichten von mehr als 40.000 Personen, die allein am 30. Juli in wenigen Stunden nach Ceuta gelangten. Bestürzende Videos zeigen Massen, die unkontrolliert die Grenze überwinden und die Städte in Chaos stürzen. Es kam zu Ausschreitungen. Ceuta und Melilla unterliegen einem besonderen Grenzregime. Für die meisten Ankommenden sind sie nur Zwischenstation auf dem Weg weiter in den Schengen-Raum und damit auch nach Bayern.</p>
<p>Jörg Baumann, Leiter des Arbeitskreises Inneres der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt dazu:</p>
<p>„Die Bilder aus Ceuta und Melilla dokumentieren einen vollständigen Kontrollverlust und wecken fatale Erinnerungen an das Jahr 2015. Diese Menschen dürfen gar nicht erst bis nach Deutschland gelangen. Wer nach Spanien einreist, muss dort bleiben. Der Schutz der EU-Außengrenzen muss gewährleisten, dass illegale Grenzübertritte konsequent verhindert werden. Wem die Einreise dennoch gelingt, der ist unverzüglich zurückzuweisen beziehungsweise auszuweisen. Ungarn zeigt mit seinem Grenzzaun, dass wirksamer Grenzschutz möglich ist, wenn der politische Wille vorhanden ist.“</p>
<p>Richard Graupner, stellvertretender Vorsitzender und innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, ergänzt:</p>
<p>„Was wir hier erleben, ist ein dramatischer Kontrollverlust an der europäischen Außengrenze. Die Grenze von Ceuta, die eigentlich eine Festung zum Schutz Europas sein sollte, wurde vor den Augen der Weltöffentlichkeit von Tausenden Migranten gestürmt. Diese Bilder entfalten eine fatale Signalwirkung bis weit in die afrikanischen Staaten hinein: Sie vermitteln den Eindruck, Europas Grenzen könnten durch schiere Masse überwunden werden.</p>
<p>Die EU muss den Schutz ihrer Außengrenzen endlich ernst nehmen und weitere Grenzdurchbrüche konsequent verhindern. Denn offene Grenzen innerhalb Europas kann es nur geben, wenn die Außengrenzen wirksam gesichert sind – andernfalls ist Schengen Geschichte. Bayern darf die Folgen dieses Kontrollversagens nicht länger ausbaden. Ministerpräsident Söder muss sich daher in Berlin und Brüssel für einen wirksamen EU-Grenzschutz und lückenlose Kontrollen an den deutschen Grenzen einsetzen.“</p>
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		<title>Jörg Baumann: Bundesregierung scheitert vor Gericht: „Migrationswende“ von Merz und Söder ist dilettantisches Stückwerk – Afghanen erreichen, dass Aufnahmeprogramme gültig bleiben</title>
		<link>https://www.afd-landtag.bayern/2026/07/27/joerg-baumann-bundesregierung-scheitert-vor-gericht-migrationswende-von-merz-und-soeder-ist-dilettantisches-stueckwerk-afghanen-erreichen-dass-aufnahmeprogramme-gueltig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 13:34:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jörg Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[Inneres]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Afghanin und ihre beiden minderjährigen Söhne haben vor dem Bundesverfassungsgericht einen Teilerfolg erzielt. Die Bundesregierung durfte frühere Aufnahmeerklärungen nicht pauschal für erloschen erklären. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg muss den Fall nun erneut prüfen. Jörg Baumann, Leiter des Arbeitskreises Inneres der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt: „So sieht also die groß angekündigte Migrationswende von Söder und  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Afghanin und ihre beiden minderjährigen Söhne haben vor dem Bundesverfassungsgericht einen Teilerfolg erzielt. Die Bundesregierung durfte frühere Aufnahmeerklärungen nicht pauschal für erloschen erklären. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg muss den Fall nun erneut prüfen.</p>
<p>Jörg Baumann, Leiter des Arbeitskreises Inneres der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt:</p>
<p>„So sieht also die groß angekündigte Migrationswende von Söder und Merz aus: Die Bundesregierung verspricht, freiwillige Aufnahmeprogramme zu beenden, wickelt den Kurswechsel aber derart unsauber ab, dass ihr Vorgehen vor Karlsruhe keinen Bestand hat. Das ist kein entschlossenes Regierungshandeln, sondern juristisch dilettantisches Stückwerk.“</p>
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		<title>Jörg Baumann / Johannes Meier: Heute vor zehn Jahren: Selbstmordanschlag von Ansbach – Seitdem erschüttert islamistischer Terror unser Land, aber Merz und Söder handeln nicht!</title>
		<link>https://www.afd-landtag.bayern/2026/07/24/joerg-baumann-johannes-meier-heute-vor-zehn-jahren-selbstmordanschlag-von-ansbach-seitdem-erschuettert-islamistischer-terror-unser-land-aber-merz-und-soeder-handeln-nicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 13:28:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inneres]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Meier]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 24. Juli 2016 sprengte sich ein Syrer mit einer Rucksackbombe vor einer Gaststätte in der Nähe des Eingangs zum Festival Ansbach Open in die Luft. Fünfzehn Menschen wurden z.T. schwer verletzt, der Täter starb kurz darauf. 2013 war er illegal in die EU eingereist; im folgenden Jahr hatte er in Deutschland Asyl beantragt.  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p><span data-teams="true">Am 24. Juli 2016 sprengte sich ein Syrer mit einer Rucksackbombe vor einer Gaststätte in der Nähe des Eingangs zum Festival Ansbach Open in die Luft. Fünfzehn Menschen wurden z.T. schwer verletzt, der Täter starb kurz darauf. 2013 war er illegal in die EU eingereist; im folgenden Jahr hatte er in Deutschland Asyl beantragt. Sein Antrag wurde abgelehnt; dennoch erhielt er eine Duldung. Der 27-Jährige war bereits wegen Drogen- und Nötigungsdelikten strafrechtlich in Erscheinung getreten und hatte Kontakt zur Terror-Organisation „Islamischer Staat“. Sein Anschlag gilt als erstes islamistisches Selbstmord-Attentat in Deutschland.</span></p>
<p>Jörg Baumann, Leiter des Arbeitskreises Inneres der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt:</p>
<p>„Bei dem furchtbaren Selbstmordanschlag von Ansbach kam alles zusammen, wovor die AfD immer gewarnt hatte: Der Täter war illegal eingereist, wurde aber nicht abgeschoben – obwohl er bereits polizeibekannt war. Zwar war er in psychiatrischer Behandlung, aber es gab Zweifel an der fachlichen Eignung des Therapeuten.<br />
Der Fall offenbarte ein Staatsversagen, das seitdem trauriger Alltag in Deutschland ist. Noch immer werden Straftäter und Gefährder kaum abgeschoben. Nur die AfD wird unser Land retten.“</p>
<p>Der Ansbacher Landtagsabgeordnete und stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Johannes Meier fügt hinzu:</p>
<p>„Das Ansbacher Attentat reiht sich ein in eine ganze Serie schwerer Terroranschläge, die damals Deutschland und Europa erschütterten. Seitdem ist die islamistische Gefahr aber nicht gebannt. Ganz im Gegenteil: In den letzten Tagen kam es zu mehreren Messerangriffen und anderen Gewalttaten ausländischer Tatverdächtiger. Bundes- und Staatsregierung sind weiterhin nicht gewillt, unser Land zu sichern. Eine Migrationswende fand nicht statt. Remigration gibt es nur mit der AfD.“</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>Richard Graupner: Messerangriffe und Mordanschläge eskalieren – Auf den Sommer der Angst muss ein Herbst der Heimreise und Remigration folgen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 13:04:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inneres]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Graupner]]></category>
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					<description><![CDATA[Die AfD-Fraktion hat einen Dringlichkeitsantrag mit dem Titel „Messer, Schüsse, tödliche Gewalt – Auf den Sommer der Angst muss ein Herbst der Heimreise und der Remigration folgen!“ im Landtag eingebracht (Drs. 19/12970). Darin fordert sie die Staatsregierung auf, ein Sofortprogramm einzuleiten, durch das rechtskräftig verurteilte ausländische Gewalt-, Sexual- und Intensivstraftäter unverzüglich abgeschoben werden. Außerdem soll  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-teams="true">Die AfD-Fraktion hat einen Dringlichkeitsantrag mit dem Titel „Messer, Schüsse, tödliche Gewalt – Auf den Sommer der Angst muss ein Herbst der Heimreise und der Remigration folgen!“ im Landtag eingebracht (Drs. 19/12970). Darin fordert sie die Staatsregierung auf, ein Sofortprogramm einzuleiten, durch das rechtskräftig verurteilte ausländische Gewalt-, Sexual- und Intensivstraftäter unverzüglich abgeschoben werden. Außerdem soll die Staatsregierung einen Remigrationsplan für alle vollziehbar ausreisepflichtigen Straftäter vorlegen. Auch Identitätsklärung und Passersatzbeschaffung müssen beschleunigt werden.</p>
<p>Richard Graupner erklärt dazu als stellvertretender Vorsitzender und innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag.</p>
<p>„Allein in den letzten Tagen gab es mehrere Opfer der verfehlten Migrationspolitik, die CDU und CSU zu verantworten haben. Die Unverfrorenheit, mit der Merz und Söder den Erfolg ihrer angeblichen ‚Migrationswende‘ verkünden, könnte nicht dreister sein. Welch ein Zynismus angesichts täglicher Gewaltopfer illegaler Migranten! Allein in Bayern leben fast 4.200 zugewanderte Tatverdächtige der Gewaltkriminalität. Es nützt nichts, Messer- oder Alkoholverbotszonen einzurichten. Ganz Bayern und Deutschland müssen zu einer einzigen Verbotszone für Messermigranten und Vergewaltigungstouristen werden! Es kann nicht sein, dass Abschiebungen scheitern, weil Ausreisepflichtige bei ihrer Identitätsfeststellung nicht kooperieren oder Herkunftsländer die Rücknahme ihrer Staatsbürger verweigern. Dies ist unser Land, und hier gelten unsere Regeln! Wer das nicht akzeptiert, hat zu gehen!“</span></p>
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		<title>Richard Graupner / Jörg Baumann: Gewalttourismus stoppen! – Die Vorbereitung von Blockaden legaler Veranstaltungen muss strafbar werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 15:24:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Inneres]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Graupner]]></category>
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					<description><![CDATA[Die AfD-Fraktion hat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Bayerischen Versammlungsgesetzes vorgelegt, um Gewalttourismus zu stoppen (Drs. 19/12840). Der Entwurf orientiert sich am Versammlungsgesetz Nordrhein-Westfalens und erweitert das Störungsverbot in Art. 8 Abs. 2 BayVersG auf Blockade- und Gewaltübungen, Planungen von Blockaden sowie Aufrufe dazu. Diese sollen mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe bedroht  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-teams="true">Die AfD-Fraktion hat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Bayerischen Versammlungsgesetzes vorgelegt, um Gewalttourismus zu stoppen (Drs. 19/12840). Der Entwurf orientiert sich am Versammlungsgesetz Nordrhein-Westfalens und erweitert das Störungsverbot in Art. 8 Abs. 2 BayVersG auf Blockade- und Gewaltübungen, Planungen von Blockaden sowie Aufrufe dazu. Diese sollen mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe bedroht werden.</p>
<p>Der stellvertretende Vorsitzende und innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Richard Graupner, erklärt:</p>
<p>„Längst hat sich eine neue Qualität linksextremer Gewalt etabliert: das systematische Blockieren von Zufahrtswegen oder das Durchbrechen polizeilicher Absperrungen. Diese gewalttätigen Aktionen werden vor den Veranstaltungen trainiert, die die Linksextremisten verhindern wollen. Oft sind es AfD-Veranstaltungen. Beim Parteitag in Erfurt hat das ‚Widersetzen‘-Bündnis traurige Berühmtheit erlangt. Es kam sogar zu Hetzjagden auf Journalisten! Wir wollen die Versammlungsfreiheit schützen. Es gibt kein Grundrecht auf die Blockade friedlicher Versammlungen.“</p>
<p>Jörg Baumann ergänzt als Leiter des Arbeitskreises Inneres der AfD-Fraktion:</p>
<p>„Bayern darf kein Trainingslager für Gewalttouristen werden! Aber die Staatsregierung hat keine Übersicht über Anzahl und Umfang solcher Übungen. Sie lässt linksextreme Gewalttäter gewähren. CSU und Freie Wähler schauen zu. Linke Parteien solidarisieren sich mit den Tätern. Unser Gesetzentwurf schließt eine wesentliche Schutzlücke. Wir sorgen für die Durchsetzung des Demonstrationsrechts gegen militante Gewalttouristen.“</span></p>
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		<title>Richard Graupner / Florian Köhler: CSU und Freie Wähler wollen KI-Übersetzungen in Behörden – Deutsch muss Amtssprache bleiben: Keine Ausnahmen für Integrationsverweigerer!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 08:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Köhler]]></category>
		<category><![CDATA[Inneres]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Graupner]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Fraktionen von CSU und Freien Wählern wollen KI-gestützte Übersetzungssysteme in der bayerischen Verwaltung anwenden, damit Migranten Behördenschreiben, Anträge und Auskünfte auch ohne ausreichende Deutschkenntnisse verstehen können. Als Begründung dienen Bürokratieabbau und ein seit Juli 2025 laufender Pilotversuch in der Steuerverwaltung. Tatsächlich drohen jedoch fehlerhafte Übersetzungen, zusätzliche Prüfpflichten, Datenschutzprobleme, Haftungsrisiken und andere rechtliche Unsicherheiten. Richard  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktionen von CSU und Freien Wählern wollen KI-gestützte Übersetzungssysteme in der bayerischen Verwaltung anwenden, damit Migranten Behördenschreiben, Anträge und Auskünfte auch ohne ausreichende Deutschkenntnisse verstehen können. Als Begründung dienen Bürokratieabbau und ein seit Juli 2025 laufender Pilotversuch in der Steuerverwaltung. Tatsächlich drohen jedoch fehlerhafte Übersetzungen, zusätzliche Prüfpflichten, Datenschutzprobleme, Haftungsrisiken und andere rechtliche Unsicherheiten.</p>
<p>Richard Graupner, stellvertretender Vorsitzender und innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt dazu:</p>
<p>„Das ist Kapitulation statt Integration. CSU und Freie Wähler geben den Anspruch auf, dass Menschen, die dauerhaft in Deutschland leben, unsere Sprache lernen. Die deutsche Amtssprache ist keine beliebige Serviceleistung, sondern Ausdruck staatlicher Hoheit, Rechtsklarheit und Selbstachtung. Wer fehlende Deutschkenntnisse technisch kompensiert, senkt den Integrationsdruck, fördert Parallelstrukturen und belohnt Integrationsverweigerer. Deutsch muss alleinige Amtssprache bleiben!“</p>
<p>Florian Köhler, digitalpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, ergänzt:</p>
<p>„Die Staatsregierung verkauft politische Selbstaufgabe als Digitalisierung. KI-Übersetzungen bei Bescheiden, Fristen und Rechtsbehelfen schaffen keine Rechtssicherheit, sondern neue Fehlerquellen, Kontrollbedarf und Kosten. Besonders entlarvend ist der Kurswechsel der CSU: Noch vor wenigen Jahren wollte sie Deutsch in Integration, Verwaltung und sogar im europäischen Amtsverkehr stärken. Heute passt sie den Staat an mangelnde Deutschkenntnisse an. KI muss Behörden effizienter machen – nicht die deutsche Amtssprache entwerten und Integrationsverweigerung organisieren.“</p>
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		<title>Richard Graupner: Mehr Befugnisse für den Inlands-Geheimdienst? – Dobrindts Verfassungsschutz-Pläne gefährden demokratische Opposition und Bürgerrechte!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 14:40:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Inneres]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Graupner]]></category>
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					<description><![CDATA[Bundesinnenminister Alexander Dobrindt plant einen tiefgreifenden Umbau des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Die Behörde soll künftig nicht mehr nur beobachten, sondern weitreichende operative Eingriffsbefugnisse erhalten. Der Gesetzentwurf ermöglicht es dem Verfassungsschutz unter anderem, Geräte außer Funktion zu setzen, Datenverkehr umzuleiten oder zu verändern sowie gespeicherte Daten zu löschen oder zu verfälschen. Auch das heimliche Betreten von  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesinnenminister Alexander Dobrindt plant einen tiefgreifenden Umbau des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Die Behörde soll künftig nicht mehr nur beobachten, sondern weitreichende operative Eingriffsbefugnisse erhalten.</p>
<p>Der Gesetzentwurf ermöglicht es dem Verfassungsschutz unter anderem, Geräte außer Funktion zu setzen, Datenverkehr umzuleiten oder zu verändern sowie gespeicherte Daten zu löschen oder zu verfälschen. Auch das heimliche Betreten von Wohnungen und Eingriffe in private IT-Systeme sollen zulässig werden. In Eilfällen könnte die Amtsleitung Maßnahmen ohne vorherige Zustimmung des Unabhängigen Kontrollrates anordnen. Betroffene würden zudem häufig nicht nachträglich informiert und könnten sich deshalb kaum gerichtlich wehren. Selbst 16-Jährige sollen als V-Personen eingesetzt werden dürfen.</p>
<p>Richard Graupner, stellvertretender Vorsitzender und innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt:</p>
<p>„Dieser Entwurf ist der Bauplan für einen Geheimdienst ohne wirksame Kontrolle. Wer dem Verfassungsschutz erlaubt, Kommunikation zu manipulieren, Wohnungen heimlich zu betreten und Bürger dauerhaft im Unklaren über ihre Bespitzelung zu lassen, gefährdet den Rechtsstaat.</p>
<p>Angesichts des undemokratischen und freiheitsfeindlichen Vorgehens dieser von den Kartellparteien instrumentalisierten Behörde gegen die AfD besteht die Gefahr, dass solche Instrumente zur Einschüchterung kritischer Bürger und zur Unterdrückung der Opposition eingesetzt werden. Die Bayerische Staatsregierung muss sich im Bundesrat entschieden gegen diesen Entwurf stellen.“</p>
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