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	<title>Benjamin Nolte &#8211; AfD Fraktion im bayerischen Landtag</title>
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	<title>Benjamin Nolte &#8211; AfD Fraktion im bayerischen Landtag</title>
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		<title>Benjamin Nolte: Information statt Indoktrination, Grundfunk statt Linksfunk – Nur die AfD macht den BR neutral und objektiv!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 16:30:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Benjamin Nolte]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rundfunk]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Staatsregierung hat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Bayerischen Rundfunkgesetzes in die heutige Plenarsitzung eingebracht (Drs. 19/13864). Dieser sieht eine Quote für Information, Bildung und Kultur im Fernsehprogramm vor. Zudem sollen Parteien, Weltanschauungen und Bekenntnisse nicht mehr einseitig bevorzugt werden. Der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Benjamin Nolte, erklärt als Mitglied des BR-Rundfunkrats:  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-teams="true">Die Staatsregierung hat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Bayerischen Rundfunkgesetzes in die heutige Plenarsitzung eingebracht (Drs. 19/13864). Dieser sieht eine Quote für Information, Bildung und Kultur im Fernsehprogramm vor. Zudem sollen Parteien, Weltanschauungen und Bekenntnisse nicht mehr einseitig bevorzugt werden.</p>
<p>Der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Benjamin Nolte, erklärt als Mitglied des BR-Rundfunkrats:</p>
<p>„Mindestens 60 Prozent der Sendezeit im Bayerischen Fernsehen sollen auf Information, Bildung und Kultur entfallen. Das klingt gut – aber in diese Bereiche fallen auch Sport und Fernsehfilme. Womit soll der Linksfunk dann die restlichen 40 Prozent füllen? Außerdem soll bei den Vergütungen von Intendanten und Direktoren mehr Transparenz gelten. Aber dadurch, dass die immensen Gehälter – auf Kosten der Beitragszahler – bekannter werden, werden sie noch nicht verhindert!<br />
Besonders bemerkenswert ist, dass das Gesamtprogramm des BR künftig nicht mehr weltanschaulich einseitig sein darf. Wir haben diese linke Schlagseite immer benannt, aber das wurde als Verschwörungstheorie abgetan. Plötzlich bestätigt die Staatsregierung unsere Position. Um zu gewährleisten, dass das Programm nicht mehr einseitig links bis linksextrem ausgerichtet ist, müsste der BR einen Großteil seiner Belegschaft entlassen. Den Staatsfunk generell zur Neutralität – statt nur zu beliebig interpretierbarer ‚Ausgewogenheit‘ und ‚Objektivität‘ – zu verpflichten und die Mitglieder des Rundfunkrats zu echten Kontrollinstanzen zu machen, ist nicht vorgesehen. Nur die AfD wird für einen neutralen ‚Grundfunk‘ sorgen.“</span></p>
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		<title>Oskar Lipp / Benjamin Nolte: AfD-Konzept übernommen, aber trotzdem kein Plan: Staatsregierung kann Kosten und Nutzen ihrer Halbleiterinitiative nicht beziffern!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 09:22:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Benjamin Nolte]]></category>
		<category><![CDATA[Oskar Lipp]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft und Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die AfD-Fraktion legte bereits 2021 ein umfassendes Konzept für den Aufbau einer bayerischen Halbleiter- und Mikroprozessorindustrie vor. CSU und Freie Wähler haben später wesentliche Ansätze übernommen. Die AfD-Fraktion wollte nun wissen, wie viel Steuergeld seit 2021 in die Halbleiterinitiative geflossen ist. Erst nach einer förmlichen Monierung antwortete die Staatsregierung, dass insgesamt 162.591.843 Euro für Projekte  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-teams="true">Die AfD-Fraktion legte bereits 2021 ein umfassendes Konzept für den Aufbau einer bayerischen Halbleiter- und Mikroprozessorindustrie vor. CSU und Freie Wähler haben später wesentliche Ansätze übernommen. Die AfD-Fraktion wollte nun wissen, wie viel Steuergeld seit 2021 in die Halbleiterinitiative geflossen ist. Erst nach einer förmlichen Monierung antwortete die Staatsregierung, dass insgesamt 162.591.843 Euro für Projekte mit Mikroelektronikbezug ausgegeben wurden. Zugleich räumte sie ein, die Verwaltungs- und Umsetzungskosten, ebenso wie Folgeinvestitionen der Initiative, nicht zu erfassen.</p>
<p>Oskar Lipp, industriepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt:</p>
<p>„Die Staatsregierung hat unsere industriepolitischen Vorschläge zunächst abgelehnt und später wesentliche Bestandteile übernommen. Umso unverständlicher ist, dass sie weder die vollständigen Verwaltungskosten ihrer eigenen Initiative kennt noch darlegen kann, welche zusätzlichen Investitionen damit ausgelöst wurden. Wir fordern eine vollständige Offenlegung aller Mittelabflüsse und Projektstände sowie eine Erfolgskontrolle für jedes Förderinstrument. Gute Industriepolitik braucht klare Ziele, messbare Ergebnisse und volle Transparenz.“</p>
<p>Benjamin Nolte, stellvertretender Vorsitzender sowie hochschul- und wissenschaftspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, ergänzt:</p>
<p>„Eine wirksame Halbleiterstrategie muss Forschung, Hochschulen und industrielle Anwendung systematisch miteinander verbinden. Genau das hatte die AfD mit ihrer BYSi-Initiative gefordert. Statt transparenter Strukturen sehen wir einen Förderdschungel, in dem staatliche Ausgaben, private Eigenmittel und echte Folgeinvestitionen nicht sauber getrennt werden. Wir verlangen klare Kennzahlen, regelmäßige Evaluationen und eine nachvollziehbare Darstellung der Ergebnisse.“</span></p>
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		<title>Benjamin Nolte: Für unsere Sicherheit: Schluss mit dem Sprachen-Wirrwarr bei der Führerscheinprüfung! – Wer in Deutschland Auto fahren will, muss Deutsch können!</title>
		<link>https://www.afd-landtag.bayern/2026/06/18/benjamin-nolte-fuer-unsere-sicherheit-schluss-mit-dem-sprachen-wirrwarr-bei-der-fuehrerscheinpruefung-wer-in-deutschland-auto-fahren-will-muss-deutsch-koennen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 12:42:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Benjamin Nolte]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[Die AfD-Fraktion hat in die gestrige Plenarsitzung des Bayerischen Landtags ihren Antrag „Vorrang für die deutsche Sprache im Verkehrswesen – Zweckgebundene Ausnahme nur für die Arbeitsmigration“ (Drs. 19/9916) eingebracht. In diesem fordert sie die Staatsregierung auf, sich auf Bundesebene für eine Reform der Fahrerlaubnisverordnung einzusetzen: Künftig soll die theoretische Fahrerlaubnisprüfung im Regelfall auf Deutsch abgehalten  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die AfD-Fraktion hat in die gestrige Plenarsitzung des Bayerischen Landtags ihren Antrag „Vorrang für die deutsche Sprache im Verkehrswesen – Zweckgebundene Ausnahme nur für die Arbeitsmigration“ (Drs. 19/9916) eingebracht. In diesem fordert sie die Staatsregierung auf, sich auf Bundesebene für eine Reform der Fahrerlaubnisverordnung einzusetzen: Künftig soll die theoretische Fahrerlaubnisprüfung im Regelfall auf Deutsch abgehalten werden. Die Möglichkeit, sie auf Englisch zu absolvieren, ist auf Personen zu beschränken, die nachweislich zum Zweck der Arbeitsaufnahme nach Deutschland eingereist sind.</p>
<p>Der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Benjamin Nolte, erklärt dazu als verkehrspolitischer Sprecher:</p>
<p>„Wer am Straßenverkehr teilnimmt, muss Wörter und Texte in deutscher Sprache lesen und verstehen können. Leider fordert der Staat diese Integrationsleistung nicht ein. Denn es ist in Deutschland möglich, die Führerscheinprüfung in zwölf Fremdsprachen zu absolvieren! Regelmäßig kommt es deshalb nach Unfällen zu Verständigungsproblemen. Besonders fahrlässig ist der Verzicht auf ausreichende Deutschkenntnisse bei Busfahrern, die für die Sicherheit ihrer Fahrgäste verantwortlich sind. Die Integration von Einwanderern und die Sicherheit von Verkehrsteilnehmern sind offenbar keine Ziele der Migrationsagenda der Kartellparteien. Für uns als AfD ist hingegen klar: Wer dauerhaft in Deutschland leben will, hat unsere Landessprache zu lernen. Und wer in Deutschland die Führerscheinprüfung ablegen will, erst recht.“</p>
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		<title>Franz Bergmüller / Benjamin Nolte: Experten bestätigen AfD-Forderungen: Bayerns Hochschulen brauchen weniger Bürokratie und mehr Wissenschaft!</title>
		<link>https://www.afd-landtag.bayern/2026/06/09/franz-bergmueller-benjamin-nolte-experten-bestaetigen-afd-forderungen-bayerns-hochschulen-brauchen-weniger-buerokratie-und-mehr-wissenschaft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:54:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Benjamin Nolte]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Bergmüller]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein aktueller Expertenbeitrag in „Tichys Einblick“ bestätigt zentrale Positionen, die der Sachverständige der AfD-Fraktion, Prof. Dr. Thorsten Polleit, in der Anhörung der Enquete-Kommission „Bürokratieabbau“ zum Thema Bürokratieabbau im Hochschulwesen vertreten hat: Konzentration auf Forschung und Lehre, Abbau politischer Nebenzwecke, Kritik an Gender- und Diversity-Bürokratie, mehr wissenschaftliches Personal statt Verwaltungsaufbau sowie stärkere Exzellenzorientierung. Derzeit arbeiten an  [...]]]></description>
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<p>Ein aktueller Expertenbeitrag in „Tichys Einblick“ bestätigt zentrale Positionen, die der Sachverständige der AfD-Fraktion, Prof. Dr. Thorsten Polleit, in der Anhörung der Enquete-Kommission „Bürokratieabbau“ zum Thema Bürokratieabbau im Hochschulwesen vertreten hat: Konzentration auf Forschung und Lehre, Abbau politischer Nebenzwecke, Kritik an Gender- und Diversity-Bürokratie, mehr wissenschaftliches Personal statt Verwaltungsaufbau sowie stärkere Exzellenzorientierung. Derzeit arbeiten an Bayerns Hochschulen mehr Menschen in der Verwaltung als im Wissenschaftsbetrieb.</p>
<p>Franz Bergmüller erklärt als AfD-Mitglied der Enquete-Kommission „Bürokratieabbau“ im Bayerischen Landtag:</p>
<p>„Bayerns Hochschulen brauchen Bürokratieabbau und weniger ideologische Zusatzaufgaben. Forschung und Lehre müssen im Mittelpunkt stehen. Wir fordern eine Entbürokratisierungsoffensive: Berichtspflichten abbauen, Drittmittelverfahren vereinfachen, interne Verwaltungsregeln streichen, Beauftragte reduzieren und die Hochschulen auf wissenschaftliche Kernaufgaben ausrichten! Die Staatsregierung muss aufhören, Hochschulen mit immer neuen Vorgaben, Gleichstellungsberichten, Nachhaltigkeitsprogrammen und Kontrollroutinen zu belasten.“</p>
<p>Benjamin Nolte, hochschulpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, ergänzt:</p>
<p>„Hochschulen verlieren wissenschaftliche Substanz, wenn Professuren nicht verlässlich nachbesetzt, Institute ausgedünnt und Forschungskapazitäten mit Antragsbürokratie überlastet werden. Wir brauchen eine qualitäts- und leistungsorientierte Hochschulpolitik. Dazu gehören eine stärkere Grundfinanzierung öffentlicher Hochschulen, mehr wissenschaftliches Personal statt Verwaltungsausbau, eine strikte Kontrolle des Genderverbots und ein Ende der Diversity- und Nachhaltigkeitsbürokratie. Hochschulen sind keine Experimentierfelder für linke Symbolpolitik, sondern Orte der Wissenschaft, Ausbildung und Exzellenz!“</p>
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		<item>
		<title>Ferdinand Mang / Benjamin Nolte: AfD fordert umfassende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks – Kabinettsreform lässt noch viele Fragen offen</title>
		<link>https://www.afd-landtag.bayern/2026/02/12/ferdinand-mang-benjamin-nolte-afd-fordert-umfassende-reform-des-oeffentlich-rechtlichen-rundfunks-kabinettsreform-laesst-noch-viele-fragen-offen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 12:56:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Benjamin Nolte]]></category>
		<category><![CDATA[Ferdinand Mang]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rundfunk]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Staatsregierung hat eine längst überfällige Novelle des Bayerischen Rundfunkgesetzes vorgelegt, nach der „der BR keine politischen oder gesellschaftlichen Gestaltungsziele verfolgen darf, um damit konkrete Verhaltensänderungen oder politische Entscheidungen herbeizuführen“. Bei der Programmgestaltung seien die Grundsätze der Objektivität und Ausgewogenheit zu beachten. Ferdinand Mang kommentiert dies als Mitglied des BR-Rundfunkrates und rundfunkpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Staatsregierung hat eine längst überfällige Novelle des Bayerischen Rundfunkgesetzes vorgelegt, nach der „der BR keine politischen oder gesellschaftlichen Gestaltungsziele verfolgen darf, um damit konkrete Verhaltensänderungen oder politische Entscheidungen herbeizuführen“. Bei der Programmgestaltung seien die Grundsätze der Objektivität und Ausgewogenheit zu beachten.</p>
<p>Ferdinand Mang kommentiert dies als Mitglied des BR-Rundfunkrates und rundfunkpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag wie folgt:</p>
<p>„Die Gesetzesänderung ist ein Schritt in die richtige Richtung, allerdings nur ein erster Schritt auf dem langen Marsch hin zu einem bürgernahen, neutralen Grundfunk. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk genießt Verfassungsrang und ist verpflichtet, den gesetzesgemäßen Informationsauftrag zu erfüllen. Mangels konkreter Regelungen dieser Gesetze kam der öffentlich-rechtliche Rundfunk seinem ursprünglich angedachten Auftrag einer sachlichen und ausgewogenen Berichterstattung zunehmend weniger nach. Nur so konnten er sich zu jenem Indoktrinierungsinstrument entwickeln, wie ihn heute viele Bürger wahrnehmen. Die Reform des Söder-Kabinetts, die eine Rückbesinnung auf die zentralen Aufgaben des ÖRR anstrebt, legt ein Geständnis dafür ab, dass die viele Jahre lang geübte Kritik der AfD zu Recht erfolgte. Offen bleibt, ob der Gesetzentwurf neben Objektivität und Ausgewogenheit auch die dringend notwendige Neutralität verankert. Die geschaffenen Geheimgremien, die CSU-Fraktionsvorsitzender Klaus Holteschek noch ausbauen und vertiefen wollte, werden wohl leider bestehen bleiben und den bayerischen Rundfunk weiter dem Vorwurf der Intransparenz aussetzen.“</p>
<p>Sein Fraktionskollege Benjamin Nolte, ebenfalls Mitglied im BR-Rundfunkrat, fügt hinzu:</p>
<p>„Dass der BR durch einen Kabinettsbeschluss tatsächlich zu seinem verfassungsrechtlich angedachten Informationsauftrag zurückkehrt, steht angesichts der unausgewogenen Berichterstattung der vergangenen Jahrzehnte und insbesondere seit der Flüchtlingswelle von 2015 stark zu bezweifeln. Die einseitige ideologische Ausrichtung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und damit die Indoktrination unserer Bürger wird durch einen halbherzigen Federstrich weder abgeschafft noch abgemildert. Wir fordern einen durch haushalterische Verpflichtungsermächtigungen finanzierten Rundfunk ohne Zwangsgebühren. Diese Baustelle liegt noch unerschlossen auf Söders Kabinettstisch.“</p>
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		<item>
		<title>Katrin Ebner-Steiner / Benjamin Nolte: Heizungszwang und Massen-Einwanderung: Altparteien machen Wohnen unbezahlbar – Nur Remigration schafft Wohnraum für unsere Bürger!</title>
		<link>https://www.afd-landtag.bayern/2026/02/10/katrin-ebner-steiner-benjamin-nolte-heizungszwang-und-massen-einwanderung-altparteien-machen-wohnen-unbezahlbar-nur-remigration-schafft-wohnraum-fuer-unsere-buerger/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 14:39:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Benjamin Nolte]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Katrin Ebner-Steiner]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Remigation]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Thema der Aktuellen Stunde in der heutigen Plenarsitzung des Bayerischen Landtags lautete auf Wunsch der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen „Preise runter, Leben rein: Mehr Wohneigentum. Weniger Mietkosten. Günstiger bauen.“ Die Vorsitzende der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Katrin Ebner-Steiner, erklärt dazu Folgendes: „Dass die Grünen dieses Thema vorschlagen, ist wohl ein vorgezogener Faschingsscherz. Denn der  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema der Aktuellen Stunde in der heutigen Plenarsitzung des Bayerischen Landtags lautete auf Wunsch der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen „Preise runter, Leben rein: Mehr Wohneigentum. Weniger Mietkosten. Günstiger bauen.“</p>
<p>Die Vorsitzende der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Katrin Ebner-Steiner, erklärt dazu Folgendes:</p>
<p>„Dass die Grünen dieses Thema vorschlagen, ist wohl ein vorgezogener Faschingsscherz. Denn der Grund für zu wenig Wohneigentum, hohe Mieten und immense Baukosten ist grüne Politik. Öko-Sozialismus führte dazu, dass Wohnen zum Luxus wurde: Allein das Gebäudeenergiegesetz verursacht rund 9,157 Milliarden Euro an Kosten – nur bis 2028! Danach kommen jährlich etwa 5 Milliarden Euro dazu. Und die Optimierung bestehender Heizungen schlägt noch einmal mit 50 Millionen Euro pro Jahr zu Buche. Insgesamt wird der Heizungszwang jeden privaten Haushalt im Schnitt 72.000 bis 96.000 Euro kosten!</p>
<p>Der größte Preistreiber bei den Wohnkosten aber ist der zunehmende Mangel an Wohnungen. Die Staatsregierung hat ihre Bauziele verfehlt. Und sie hat die Massen-Einwanderung nicht beendet. Nur Remigration schafft Wohnraum für unsere Bürger!“</p>
<p>Benjamin Nolte fügt als wohnungsbaupolitischer Sprecher der AfD-Fraktion hinzu:</p>
<p>„Deutschland hat die niedrigste Wohneigentumsquote der EU. Nur 47 Prozent der Deutschen wohnen in den eigenen vier Wänden. Der Wohnungsbau wird durch steigende Energiekosten immer teurer. Auch das Gebäudeenergiegesetz verteuert das Bauen enorm. Union und SPD haben ein Ende des ruinösen Heizungszwangs angekündigt. Aber wahrscheinlich wird es nur auf ein paar kosmetische Änderungen hinauslaufen. Auch hier werden die Bürger wieder betrogen.</p>
<p>37 Prozent aller Baukosten verursacht der Staat: durch Steuern und Abgaben, unsinnige Auflagen, strenge Vorschriften, Bürokratiewahnsinn und Klima-Ideologie. Für Normalverdiener und Familien ist das Eigenheim unerschwinglich geworden. Nur die AfD wird dafür sorgen, dass der Traum vom eigenen Häuschen wieder Wirklichkeit werden kann. Wir stehen zum Eigenheim, denn Eigentum bedeutet Freiheit.“</p>
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		<title>Benjamin Nolte: Neuer Negativ-Rekord: 1,4 Millionen Wohnungen fehlen in Deutschland – Nur die AfD schafft bezahlbaren Wohnraum!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 14:22:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Benjamin Nolte]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Wohnungsmangel in Deutschland hat ein neues Rekordniveau erreicht: Laut einer Studie des Pestel-Instituts fehlten bereits Ende 2024 etwa 1,4 Millionen Wohnungen. Bis 2030 werde sich dieser Mangel auf rund 2,4 Millionen erhöhen. In Bayern würden derzeit rund 233.000 zusätzliche Wohnungen benötigt. Benjamin Nolte kommentiert dies als wohnungsbaupolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag wie  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wohnungsmangel in Deutschland hat ein neues Rekordniveau erreicht: Laut einer Studie des Pestel-Instituts fehlten bereits Ende 2024 etwa 1,4 Millionen Wohnungen. Bis 2030 werde sich dieser Mangel auf rund 2,4 Millionen erhöhen. In Bayern würden derzeit rund 233.000 zusätzliche Wohnungen benötigt.</p>
<p>Benjamin Nolte kommentiert dies als wohnungsbaupolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag wie folgt:</p>
<p>„Kaum ein Tag vergeht, an dem Markus Söder nicht irgendwelche großen Projekte ankündigt. Erreicht wird in der Regel wenig bis nichts. So war es auch bei seinen wohnungsbaupolitischen Zielen: Nach seinem Amtsantritt als Ministerpräsident hatte er 2018 den Bau von 500.000 neuen Wohnungen in Bayern bis 2025 in Aussicht gestellt. Tatsächlich ist Wohnraum weiterhin ein knappes, für immer mehr Menschen unerschwingliches Luxusgut geblieben. Daran wird sich mit dieser Staatsregierung auch nichts ändern. Unzählige bürokratische Vorgaben lähmen den Wohnungsbau, und durch die – auch von der CSU in Bund und Land vorangetriebene – Masseneinwanderung wird der Bedarf immer größer. Familien, sozial schwächere Bürger, Rentner und junge Menschen bleiben auf der Strecke. Auch für ausländische Fachkräfte, die angeblich so dringend benötigt werden, ist es nicht attraktiv, nach Bayern zu ziehen, wenn keine bezahlbare Wohnung zu finden ist.<br />
Nur die AfD schafft wieder günstigen Wohnraum: Wir entlasten den Wohnungsmarkt, indem wir die illegale Einwanderung beenden. Für ausreisepflichtige Personen und Straftäter heißt es: Remigration jetzt! Und wir kurbeln den Wohnungsbau an, indem wir sinnlose, insbesondere klimaideologische Vorschriften abschaffen, Steuern senken und Familien beim Bau einer selbstgenutzten Immobilie unter die Arme greifen.“</p>
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		<title>Benjamin Nolte: Söder-Regierung täuscht die Öffentlichkeit: Mehr Wohnraum in Bayern? – Ja, aber für „Flüchtlinge“!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 09:42:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Benjamin Nolte]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[In Bayern mangelt es an bezahlbarem Wohnraum. Doch laut dem bayerischen Bauministerium wurden zuletzt mehr Baugenehmigungen erteilt: Angeblich wurde von Januar bis September der Bau von 41.000 Wohnungen bewilligt – ein Plus von rund 13 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Bauminister Christian Bernreiter (CSU) spricht daher von einer „Trendumkehr“. Tatsächlich kann von einer solchen jedoch keine  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Bayern mangelt es an bezahlbarem Wohnraum. Doch laut dem bayerischen Bauministerium wurden zuletzt mehr Baugenehmigungen erteilt: Angeblich wurde von Januar bis September der Bau von 41.000 Wohnungen bewilligt – ein Plus von rund 13 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Bauminister Christian Bernreiter (CSU) spricht daher von einer „Trendumkehr“. Tatsächlich kann von einer solchen jedoch keine Rede sein – in erster Linie profitieren „Flüchtlinge“ vom Wohnungsbau und nicht die bayerischen Bürger.</p>
<p>Benjamin Nolte erklärt dazu als wohnungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag:</p>
<p>„Wieder einmal täuscht die Staatsregierung die Öffentlichkeit. Denn eine Zunahme an Baugenehmigungen gibt es nur in ländlichen Regionen, wo wenig Bedarf besteht. In Bayerns Großstädten, wo so dringend Wohnraum benötigt wird, ist laut Bayerischem Landesamt für Statistik sogar ein Rückgang um 3,6 Prozent zu verzeichnen. Und schaut man genauer hin, erkennt man, für wen die Söder-Regierung in erster Linie Wohnungen bauen lässt: Der Zuwachs beruht zu einem großen Teil auf dem Bau von Flüchtlingsheimen! Die Unterbringung illegaler Migranten hat für die Staatsregierung weiterhin höchste Priorität.</p>
<p>Eine echte Trendwende gibt es nur mit der AfD: Wir werden dafür sorgen, dass Wohnungen für Bayerns Bürger gebaut werden!“</p>
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		<title>Benjamin Nolte: Rückgang des Autoverkehrs in München: Die Altparteien bekämpfen unsere Mobilität – Für die AfD bedeutet das Auto Freiheit!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 08:14:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Benjamin Nolte]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[Laut einer Studie der TU Dresden zum Thema „Mobilität in Städten“ fahren in München immer weniger Menschen mit dem Auto: Verglichen mit 2017 beträgt der Rückgang zehn Prozent. Beim ÖPNV ist es ein Minus von zwei Prozent. Demgegenüber werden neun Prozent mehr Wege zu Fuß und zwei Prozent mehr mit dem Fahrrad zurückgelegt. Benjamin Nolte  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Studie der TU Dresden zum Thema „Mobilität in Städten“ fahren in München immer weniger Menschen mit dem Auto: Verglichen mit 2017 beträgt der Rückgang zehn Prozent. Beim ÖPNV ist es ein Minus von zwei Prozent. Demgegenüber werden neun Prozent mehr Wege zu Fuß und zwei Prozent mehr mit dem Fahrrad zurückgelegt.</p>
<p>Benjamin Nolte kommentiert das als verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag folgendermaßen:</p>
<p>„Den Bürgern wird das Autofahren verleidet: Parkplatzmangel, ständige Baustellen, Tempo-30-Zonen und Dieselfahrverbote sorgen dafür, dass man sich mit dem Auto immer schlechter fortbewegen kann. Hinzu kommen die künstlich verteuerten Spritpreise. Die Politik feiert sich dafür, dass bald 80 Prozent aller Wege mit anderen Verkehrsmitteln oder zu Fuß zurückgelegt werden. Die Altparteien wollen unsere Städte autofrei machen. Für die Bürger bedeutet das eine Einschränkung ihrer Mobilität und erhebliche Zeitverluste. Offenbar ist den Ideologen der grünen Energiewende kaum bewusst, dass immer noch viele Menschen jeden Tag zur Arbeit müssen. Mobilität wird zum Luxus für Bessergestellte.<br />
Wir als AfD stehen an der Seite der Normalverdiener. Wir treten für Freiheit und Marktwirtschaftlichkeit bei der Wahl des Verkehrsmittels ein. Der Individualverkehr muss erhalten bleiben!“</p>
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		<title>Ferdinand Mang / Benjamin Nolte: Bundesverwaltungsgericht ermahnt Staatsfunk – Rundfunkbeitrag verfassungswidrig, wenn Programm dauerhaft einseitig ist!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 09:23:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Benjamin Nolte]]></category>
		<category><![CDATA[Ferdinand Mang]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rundfunk]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Erhebung des Rundfunkbeitrags ist mit dem Grundgesetz nicht zu vereinbaren, wenn das Gesamtprogramm des öffentlich-rechtlichen Rundfunks „die Anforderungen an die gegenständliche und meinungsmäßige Vielfalt und Ausgewogenheit über einen längeren Zeitraum gröblich verfehlt“. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gestern bezüglich einer Klage gegen die Pflicht zur Zahlung des Rundfunkbeitrags entschieden. Die Klägerin hatte  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Die Erhebung des Rundfunkbeitrags ist mit dem Grundgesetz nicht zu vereinbaren, wenn das Gesamtprogramm des öffentlich-rechtlichen Rundfunks „die Anforderungen an die gegenständliche und meinungsmäßige Vielfalt und Ausgewogenheit über einen längeren Zeitraum gröblich verfehlt“. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gestern bezüglich einer Klage gegen die Pflicht zur Zahlung des Rundfunkbeitrags entschieden. Die Klägerin hatte argumentiert, ihr stehe das Recht zu, die Zahlung zu verweigern, weil der öffentlich-rechtliche Rundfunk kein vielfältiges und ausgewogenes Programm biete. Der Rechtsstreit wurde zur neuerlichen Verhandlung an den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof zurückverwiesen.</p>
<p>Ferdinand Mang kommentiert dies als rundfunkpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag und Mitglied im BR-Rundfunkrat wie folgt:</p>
<p>„Dieses Urteil ist ein Erfolg und entspricht in weiten Teilen der Position der AfD: Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk müssen Vielfalt und Ausgewogenheit gegeben sein. Nur dann ist die Erhebung des Rundfunkbeitrags verfassungskonform. Die Berichterstattung des Staatsfunks spricht jedoch nicht dafür, dass dies tatsächlich der Fall ist. Im Gegenteil: Die einseitige Darstellung der Migrationspolitik, die unkritische Behandlung der Coronamaßnahmen einschließlich der Impfung, das ständige Werben für den Klimaschutz und die grüne Energiewende sowie die weitgehende Ausgrenzung der AfD aus Talkshows zeigen dauerhaft eine einseitig ideologische Ausrichtung. Der Rundfunk verfehlt seinen verfassungsmäßigen Auftrag nicht nur gröblich, sondern er leistet geradezu einen Offenbarungseid!“</p>
<p>Benjamin Nolte, ebenfalls Mitglied der AfD-Fraktion im BR-Rundfunkrat, stimmt zu:</p>
<p>„Selbstverständlich hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk einen breiten journalistischen Gestaltungsspielraum. Aber dazu gehört auch, rechte Meinungen, wie sie in weiten Teilen der Bevölkerung vertreten werden, abzubilden. Dieser Aufgabe kommt er nicht nach. Die AfD tritt dafür ein, den Rundfunk grundsätzlich zu reformieren: weg von linker Indoktrination hin zu ausgewogener Information! Wir fordern einen verschlankten, steuerfinanzierten Rundfunk über haushalterische Verpflichtungsermächtigungen ohne Zwangsgebühren. Die Bürger müssen selbst entscheiden dürfen, wofür sie ihr Geld ausgeben. Wir sind zuversichtlich, dass der Ausgang dieses Rechtsstreites unsere Position abschließend bestätigt: Der Rundfunk ist mit seinem derzeitigen Angebot nicht verfassungsgemäß.“</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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